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TU Berlin

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Ausweis für die Zukunftsforschung

Montag, 14. Juni 2010

Daniel Barben
Lupe

Daniel Barben, langjähriger Mitarbeiter des Zentrums Technik und Gesellschaft der TU Berlin (ZTG), trat im April 2010 die neu eingerichtete VDI-Professur für Zukunftsforschung an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) an. Die vom Verein Deutscher Ingenieure e. V. beziehungsweise der VDI-Technologiezentrum GmbH für fünf Jahre eingerichtete Professur soll aus interdisziplinärer wissenschaftlicher Perspektive Fragen zukünftiger Entwicklungen untersuchen und dabei die Balance finden zwischen dem technisch Machbaren und dem sozial Akzeptierten und Gewünschten. "Die Einrichtung der Professur stärkt die akademische Zukunftsforschung an den technischen Universitäten in Deutschland", so Dr. Hans-Luidger Dienel, wissenschaftlicher Geschäftsführer des ZTG. "Auch im ZTG der TU Berlin planen wir, die Zukunftsforschung weiter auszubauen."

Daniel Barben forschte von 2000 bis 2006 am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin (ZTG) zu den Themenfeldern Biotechnologie, Nanotechnologie, Science and Democracy, gesellschaftliche Akzeptanz von technologischer Innovation, Risiko- und Sicherheitsanalyse sowie Nachhaltigkeit. Vom ZTG der TU Berlin ging er zunächst als Professor für sozialwissenschaftliche Technikforschung in die USA und nun an die RWTH. Die Berufung sei auch ein Ausweis für die bisher in diesem Themenfeld geleistete Arbeit am ZTG der TU Berlin, so Hans-Luidger Dienel.

tui / Quelle: "TU intern", 6/2010

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