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Hilfe im Labor

Montag, 17. Mai 2010

Internationale Stipendiaten unterstützen drei Doktorandinnen

Sara Bruun
Lupe

Ein eigener Forschungsassistent oder eine Forschungsassistentin: ein Traum für die meisten jungen Wissenschaftler. Für drei Doktorandinnen an der Graduiertenschule BIG-NSE des Katalyseforschung-Exzellenzclusters „UniCat“ ist er wahr geworden. Sara Bruun (BIG-NSE, AG Professor Peter Hegemann), Ann-Katrin Jungton (HU Berlin, AG Professor Thomas Braun) und Juliane Ratzka (TU Berlin, Professorin Marion Ansorge-Schumacher) haben drei Stipendien für studentische Forschungsassistenten aus einem Studierendenaustausch vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) eingeworben. Die Stipendiaten kommen von der Universität Alberta in Kanada, vom Imperial College London und von der Universität Maryland, USA.

Ann-Katrin Jungton
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"Wir freuen uns sehr über diese erfolgreichen Anträge", betont Prof. Dr. Matthias Drieß, Sprecher des Exzellenzclusters. "Sie zeigen, wie aktuell unsere Forschungsthemen sind und wie attraktiv wir auch für junge engagierte Studierende aus dem anglo-amerikanischen Raum sind – eine wichtige Zielgruppe für die Rekrutierung von exzellentem Nachwuchs für uns und unsere Graduiertenschule."

Juliane Ratzka
Lupe

Der Austausch ist Teil des Programms RISE (Research Internships in Science and Engineering), das DAAD und Deutsche Forschungsgemeinschaft gemeinsam durchführen. Die Stipendiaten, die mindestens ihr zweites Undergraduate-Jahr in den USA, Kanada oder Großbritannien absolviert haben müssen, sollen das Leben in Deutschland kennenlernen und Einblicke in die Forschungsmöglichkeiten an deutschen Hochschulen erhalten. Gleichzeitig werden die deutschen Doktorandinnen bei ihren experimentellen Arbeiten jeweils anderthalb bis drei Monate lang unterstützt.

pp / Quelle: "TU intern", 5/2010

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