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Montag, 25. Januar 2010

Schavan ist GWK-Vorsitzende

/tui/ Im Jahr 2010 wird Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan den Vorsitz der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) führen. Sie folgt dem Berliner Wissenschaftssenator Prof. Dr. Dr. h. c. E. Jürgen Zöllner, der den Vorsitz 2009 innehatte und nun stellvertretender Vorsitzender ist. Beide wurden von der GWK im November 2009 erneut für zwei Jahre gewählt und werden sich im Vorsitz im Jahre 2011 abwechseln. In der GWK wirken Bund und Länder in der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung zusammen.

Finalisten ausgewählt

Um den Titel "Stadt der Wissenschaft", der im März 2010 vergeben wird, kämpfen die Städte Bielefeld, Chemnitz und Mainz. Eine vom Stifterverband eingesetzte Expertenjury hat die drei Finalisten für den von der Deutschen Bank geförderten Wettbewerb ausgewählt. Er soll die Bürger für Wissenschaft begeistern und als Motor der Stadtentwicklung wirken. Das Preisgeld beträgt 250 000 Euro.
www.stifterverband.de

Lenzen wird Präsident der Uni Hamburg

/tui/ Am 11. Dezember 2009 nahm FU-Präsident Prof. Dr. Dieter Lenzen die Wahl zum Präsidenten der Universität Hamburg an. Er wird sein Amt am 1. März 2010 antreten.

Georg Schütte wird Staatssekretär

/tui/ Der Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung, Dr. Georg Schütte, ist als Staatssekretär in das Bundesministerium für Bildung und Forschung gewechselt. Er folgt Professor Frieder Meyer-Krahmer. Bis zur geplanten Neubesetzung leiten die stellvertretende Generalsekretärin Dr. Gisela Janetzke sowie der Stiftungsjustiziar Dr. Wolfgang Holl die AvH-Stiftung.

OECD-Bericht erschienen

/tui/ Soeben erschienen ist ein Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Er stützt sich auf Informationen zu Patenten, Forschungsarbeiten, Forschermobilität sowie Technologietransfer und hebt den verstärkten internationalen Charakter der Forschung hervor. Im "OECD Science, Technology and Industry Scoreboard 2009" werden die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Innovation, Wissenschaft, Technologie und Globalisierung untersucht. Im Hinblick auf diese Aspekte werden die Merkmale der OECD-Mitgliedsländer und der wichtigsten Nicht-OECD-Volkswirtschaften miteinander verglichen und Daten im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise sowie anderen weltweiten Herausforderungen geliefert.
www.oecd.org/sti/scoreboard

"Empty Nest"-Syndrom in Ministerien

/tui/ Wissenschaftsministerien sollten nach Ansicht des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) einen inhaltlichen Selbstreflexionsprozess starten. Nachdem die Ministerien ihre Hochschulen in den letzten Jahren immer stärker ermutigt hätten, auf eigenen Beinen zu stehen, litten sie jetzt sozusagen unter einem "Empty Nest"-Syndrom: Wenn die Kinder flügge werden, müssten sich auch die Eltern neu finden. Wissenschaftsministerien müssten gegenüber den Hochschulen und gegenüber der Öffentlichkeit argumentieren und kommunizieren, welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten – bei genereller Autonomie der Hochschulen – in Zukunft bei ihnen anzusiedeln sind. Sie sollten deutlich machen, in welchem Aufgabenfeld sie künftig welche Rolle spielen möchten.
www.che.de

Stiftung Rechnen mit Günter M. Ziegler

/tui/ Mehr Freude am Rechnen und mehr Rechenkompetenz schon an Kinder und Jugendliche vermitteln will die neu gegründete gemeinnützige "Stiftung Rechnen". Gründungsstifter sind die comdirect bank AG und die Boerse Stuttgart AG. Sie wollen vor allem Bildung, Wissenschaft und Forschung in der Mathematik fördern. Im Kuratorium unterstützen namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft die Arbeit der Stiftung. Dazu gehört der ehemalige Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, TU-Professor Günter M. Ziegler PhD, treibende Kraft hinter dem "Jahr der Mathematik 2008". 2009 wurde er von der Akademie der Wissenschaften Berlin-Brandenburg in den Vorstand berufen sowie in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle gewählt.

Rekordbeteiligung beim MATHEON-Adventskalender

/tui/ Elisa Bäumer, Zwölftklässlerin aus Waldshut-Tiengen, nahm am 15. Januar den Hauptpreis des "Digitalen Adventskalenders" des Forschungszentrums MATHEON, einen Laptop, entgegen. Der Laptop für die kleineren Klassenstufen ging nach Idar-Oberstein. Insgesamt mehr als 48 000 Mathebegeisterte aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern, zum Teil ganze Schulklassen, hatten sich in diesem Jahr an der vorweihnachtlichen Aktion des MATHEON und der Deutschen Mathematiker Vereinigung beteiligt. Soeben erschienen ist ein Buch, das die besten Aufgaben der vergangenen sechs Jahre MATHEON-Kalender vereint.
"Besser als Mathe", Hrsg. Katja Biermann, Brigitte Lutz-Westphal, Martin Grötschel, Vieweg-Verlag 2009, ISBN 978-3834807335

Quelle: "TU intern", 1/2010

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