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Clara-von-Simson-Preis ehrt junge Wissenschaftlerinnen

Donnerstag, 16. Juli 2009

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Für ihre bahnbrechende Diplomarbeit zu einem biophysikalischen Thema wurde die TU-Absolventin Susan Meier mit dem Clara-von-Simson-Preis ausgezeichnet, der zum dritten Mal an der TU Berlin vergeben wurde. Seit März ist Susan Meier (im Foto r.) wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Bioenergetik. Die weiteren Preise erhielten Julia Seebode (2. v. r.) (Kommunikationswissenschaften und Physik, gegenwärtig Lehrbeauftragte am Institut für Sprache und Kommunikation), Peggy Heunemann (2. v. l.) (Physikalische Chemie/Molekulare Materialwissenschaften, gegenwärtig Doktorandin am Institut Laue Langewin in Grenoble), Elisabeth Günther (l.) (Mathematik, gegenwärtig wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Forschungszentrums MATHEON).

Initiiert wurde der mit insgesamt 5000 Euro dotierte Clara-von-Simson-Preis durch die Frauenbeauftragte der TU Berlin, Heidi Degethoff de Campos. Namensgeberin ist die Chemikerin Dr. Clara von Simson, die 1951 als erste Frau im Fach Physik der TU Berlin habilitierte.

tui / Quelle: "TU intern", 7/2009

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