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Oliver Brock nimmt Ruf auf Humboldt-Professur an

Montag, 09. Februar 2009

Oliver Brock
Oliver Brock
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Prof. Dr. Oliver Brock, der auf eine Alexander von Humboldt-Professur an der TU Berlin berufen wurde (siehe Artikel in TU intern 11/2008), hat jetzt den Ruf angenommen. Die Professur ist der höchstdotierte deutsche Forschungspreis, der von der Alexander von Humboldt-Stiftung an Forschende weltweit vergeben wird, finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Professur ist mit fünf Millionen Euro ausgestattet.

Oliver Brock lehrt an der Universität von Massachusetts Amherst (USA) und leitet dort das Labor für Robotik und Biologie. Er gehört weltweit zu den Vorreitern der Erforschung künstlicher Intelligenz bei autonomen Robotern. Mit dem Preis will die Alexander von Humboldt-Stiftung führenden und im Ausland tätigen Wissenschaftler aller Disziplinen ermöglichen, fünf Jahre lang zukunftsweisende Forschung in Deutschland durchzuführen.

Acht dieser Professuren wurden im vergangenen Jahr an sieben Universitäten vergeben. Zu den ausgewählten Hochschulen gehörte auch die TU Berlin. "Diese Professur eröffnet den betreffenden Forscherinnen, Forschern und Universitäten die exzellente Möglichkeit, vom Wissenschaftsstandort Deutschland aus die internationale Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich zu stärken. Diese Impulse wirken auf unsere Forschungsqualität und erweitern unser Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft", sagt Prof. Kurt Kutzler, Präsident der TU Berlin, anlässlich der Berufung von Professor Brock.

sn / Quelle: "TU intern", 2/2009

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