direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Menschen

Stabwechsel im Matheon

Dienstag, 17. Juni 2008

Martin Grötschel geht - Volker Mehrmann kommt

Martin Grötschel
Martin Grötschel
Lupe

Seit dem 30. Mai 2008 hat das DFG-Forschungszentrum Matheon einen neuen Sprecher. Auf der Mitgliederversammlung übergab Prof. Dr. Martin Grötschel dieses Amt an seinen auf der gleichen Versammlung gewählten Nachfolger, TU-Professor Dr. Volker Mehrmann. Zum stellvertretenden Sprecher wurde Prof. Dr. Christof Schütte von der FU Berlin gewählt. Sechs Jahre lang war Martin Grötschel Sprecher des Matheon gewesen. In dieser Zeit trug er maßgeblich dazu bei, das Matheon zu einer weltweit anerkannten Forschungseinrichtung für angewandte Mathematik zu machen. Den Rücktritt hatte Martin Grötschel intern schon länger angekündigt, "um einer jüngeren Generation die Verantwortung zu übergeben, die insbesondere Wege finden muss, das Matheon auch über die DFG-Förderperiode hinaus in Berlin zu erhalten." Er werde sich natürlich nicht von der Arbeit im Matheon zurückziehen und diesem in leitender Funktion erhalten bleiben, sagte Grötschel, der gleichzeitig Präsident der Internationalen Mathematischen Union ist. Jedoch sollten diejenigen Kollegen, die auch nach 2014, wenn er seine Pensionsgrenze erreicht habe, noch für das Matheon wirken werden, bereits jetzt die Verantwortung für die weiteren Strukturentscheidungen übernehmen und rechtzeitig die Gelegenheit haben, die Netzwerke zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, die für die Steuerung eines so komplexen Gebildes notwendig seien.

Volker Mehrmann
Volker Mehrmann
Lupe

Den Rücktritt hatte Martin Grötschel intern schon länger angekündigt, "um einer jüngeren Generation die Verantwortung zu übergeben, die insbesondere Wege finden muss, das Matheon auch über die DFG-Förderperiode hinaus in Berlin zu erhalten." Er werde sich natürlich nicht von der Arbeit im Matheon zurückziehen und diesem in leitender Funktion erhalten bleiben, sagte Grötschel, der gleichzeitig Präsident der Internationalen Mathematischen Union ist. Jedoch sollten diejenigen Kollegen, die auch nach 2014, wenn er seine Pensionsgrenze erreicht habe, noch für das Matheon wirken werden, bereits jetzt die Verantwortung für die weiteren Strukturentscheidungen übernehmen und rechtzeitig die Gelegenheit haben, die Netzwerke zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen, die für die Steuerung eines so komplexen Gebildes notwendig seien.

tui / Quelle: "TU intern", 6/2008

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

This site uses Matomo for anonymized webanalysis. Visit Data Privacy for more information and opt-out options.