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TU Berlin

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Menschen

Forschung über Körper und Geist

Montag, 13. Oktober 2008

TU Berlin vergab zum zweiten Mal den Clara-von-Simson-Preis

Die Preisträgerinnen mit hochrangigen Gratulanten aus Jury und Hochschulleitung: Prof. Dr. Renate Fuchs, Prof. Dr. Regine von Klitzing, Jasmin Hahn, Ulrike Strate, ehemalige Dritte Vizepräsidentin, Annekathrin Mann, Edelgard Bulmahn, TU-Kuratoriumsmitglie
Lupe

Mit der Problematik der Schallentstehung und Lärmbelästigung an Bord von Schiffen hat sich TU-Absolventin Sonja Sommer in ihrer Diplomarbeit beschäftigt. Sie wurde für diese innovative Arbeit im Sommer bei einer feierlichen Festveranstaltung mit dem Clara-von-Simson-Preis ausgezeichnet, der zum zweiten Mal an der TU Berlin vergeben wird.

Den mit 5000 Euro dotierten Preis stiftet die TU Berlin, um Frauen für eine wissenschaftliche Karriere zu motivieren. Ausgezeichnet werden innovative Studienabschlussarbeiten von Studentinnen der natur- oder technikwissenschaftlichen Fächer, verbunden mit einer Orientierung auf eine wissenschaftliche Karriere. Mit der Auszeichnung und dem Preisgeld soll dafür ein deutlicher Anreiz gesetzt werden. Der erste Preis war mit 2500 Euro dotiert. Sonja Sommer, Jahrgang 1971, hat zunächst zwei Lehren als Tischlerin und als Bootsbauerin absolviert. Seit Mai 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am gleichen Fachgebiet.

Die beiden zweiten Preise gingen an die Diplom-Biotechnologin Jessica Kopf, die sich auf molekularer Ebene mit der künstlichen Kultivierung von menschlichen Knorpelzellen befasste, und an die Diplom-Psychologin Annekathrin Mann. Sie beschäftigte sich mit dem Gebiet der Neuropsychologie, konkret mit der Erzeugung von Fehlerpotenzialen in einer Versuchsumgebung, die die besonderen Bedingungen für Experimente im Bereich der Brain-Computer-Interfaces (BCI) berücksichtigt. Mit dem dritten Preis wurde schließlich Jasmin Hahn ausgezeichnet. Ihre Diplomarbeit mit dem Titel "Schund & Schatz - Ein Möbel aus wiederverwendeten Materialien" am Fachgebiet Landschaftsbau - Objektbau im TU-Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung beschäftigte sich mit Wiederverwertungsmöglichkeiten von Abfällen, die nach besonderer Behandlung eine neue Funktion als Möbel/Stadtmöbel im Außenraum erhalten könnten.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2008

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