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China an der TU Berlin im Sommersemester 2008

Montag, 19. Mai 2008

Chinesische Kalligrafie zeigt die
China-Arbeitsstelle
Chinesische Kalligrafie zeigt die China-Arbeitsstelle unter anderem bei der "Langen Nacht"
Lupe [1]

Seit dem 1. 4. 2008 bis zum 31. 7. 2008 vertritt Dr. Dirk Forschner Privatdozentin Dr. Mareile Flitsch in der Leitung der China-Arbeitsstelle [2] der Technischen Universität Berlin. Dr. Forschner hat nach dem Studium des Maschinenwesens, der Sinologie und der Wirtschaftsgeschichte für U-Bahn-Projekte in der VR China gearbeitet. Darüber hinaus war er von 1994 bis 2004 Leiter des China-Instituts an der TFH Wildau. Seit 2004 ist Dr. Forschner für die TU Berlin als Lehrbeauftragter tätig. Seine Themenschwerpunkte sind der Schienenverkehr und Straßenbaumaschinen.

Inzwischen bewilligte die Fritz Thyssen Stiftung Prof. Dr. Erling von Mende, derzeit Gastprofessor an der China-Arbeitsstelle der TU Berlin, eine Reisebeihilfe zum Thema "Understanding each other: Problems of language communication in a multiethnic, multilingual and tentatively globalised traditional China". Sie erfolgt im Rahmen einer Senior Fellowship der School for Historical Studies am Institute for Advanced Study der Universität Princeton, USA, von September 2008 bis August 2009. Im Juli 2007 hatte die Fritz Thyssen Stiftung an der China-Arbeitsstelle der TU Berlin bereits den Workshop "The Return of Philology: Close Readings of Chinese Texts for the Postmodern Age" gefördert.

pp / Quelle: "TU intern", 5/2008

"TU intern" Mai 2008

  • Online-Inhaltsverzeichnis [3]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Mai 2008 [4]
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