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TU Berlin

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Menschen

20 Jahre Otto-Lacmann-Stiftung

Dienstag, 17. Juni 2008

Mit der Berufung von Otto Lacman an die Technische Hochschule Berlin entstand am 1. April 1930 der erste deutsche Lehrstuhl für Photogrammetrie. Danach baute er ein leistungsfähiges und instrumentell gut ausgestattetes Institut auf. Die gesamten Einrichtungen dieses Instituts gingen aber im Zweiten Weltkrieg verloren. Nach dem Krieg baute Lacmann an der neuen TU Berlin ein neues Institut auf, nunmehr als Professor für "Photogrammetrie und Kartenkunde", das er bis zu seiner Emeritierung 1954 sehr erfolgreich leitete. Anlässlich der 100. Wiederkehr seines Geburtstages im September 1987 gab der damalige Präsident der TU Berlin, Prof. Dr. Dieter Schumann, die Errichtung der "Otto-Lacmann-Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf den Gebieten Photogrammetrie, Fernerkundung und Kartographie" bekannt. Initiiert hatte sie Professor Dr. Jörg Albertz, einer der Nachfolger von Otto Lacmann auf dem Lehrstuhl für "Photogrammetrie und Kartographie". In den vergangenen 20 Jahren ihres Bestehens konnte die Stiftung rund 26000 Euro an rund 20 junge deutsche und ausländische Nachwuchswissenschaftler zur Finanzierung von Kongressreisen, Dissertationsdrucken oder finanziellen Engpässen vergeben. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 60000 Euro.

tui / Quelle: "TU intern", 6/2008

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