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Menschen

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Montag, 19. November 2007

Biotechnica-Studienpreis

/tui/ Im Rahmen des JobVector-Forums der Biotechnica 2007 wurde am 11.Oktober der diesjährige Biotechnica-Studienpreis 2007 an Jessica Kopf, Diplomandin der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Roland Lauster, Fachgebiet Medizinische Biotechnologien, verliehen. Der Preis ist mit 250 Euro dotiert und würdigt herausragende Studien- und Diplomarbeiten im Bereich Biotechnologie. Mit rund 13000 Besuchern und über 860 internationalen Ausstellern ist die "Biotech" die wichtigste Messe der europäischen Biotechnologie-Szene. Sie greift Forschungstrends auf, insbesondere im Bereich regenerative Medizin, wie die dreidimensionale Zellkultivierung, die man beim Heranziehen von Knochengewebe benötigt oder bei zukünftigen Organzüchtungen. Auch bildgebende Verfahren zur In-vivo-Zellanalytik wurden präsentiert, mit deren Hilfe Transportvorgänge im lebenden Organismus verfolgt werden können. Somit greift die Biotechnica 2007 Forschungstrends auf, die die Arbeitsgruppe Roland Lausters bereits seit vielen Jahren aktiv bearbeitet.

Verdienst um Gedenkstätten

/tui/ Für seine Verdienste im Bereich der Menschenrechtspädagogik wurde Professor Dr. Hanns-Fred Rathenow mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Gedenkstättenpädagogik, Friedenserziehung und Globales Lernen sind die drei Säulen der erfolgreichen Arbeit von Hanns-Fred Rathenow, Geschäftsführender Direktor am Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung der TU Berlin. "Sein Wirken in der Gedenkstättenpädagogik, mit der er die differenzierte Auseinandersetzung mit der Schoah in den Schulen bis heute unterstützt, ist für zahlreiche Generationen seiner Studierenden Handwerkszeug für ihren späteren Beruf", so Staatssekretär Dr. Hans-Gerhard Husung bei der Verleihung Anfang Oktober in Berlin.

Sauberes Trinkwasser

/tui/ Für seine herausragende Dissertation zum Thema "Entwicklung einer neuen Adsorptionstechnik zur Entfernung natürlicher Organika mit granuliertem Eisenhydroxid" erhielt Dr. Arne Genz den mit 6000 Euro dotierten Willy-Hager-Preis 2006. Er teilte sich den Preis mit einem Wissenschaftler von der RWTH Aachen. Arne Genz, ehemaliger Mitarbeiter im TU-Institut für Wasserreinhaltung von Prof. Dr. Martin Jekel beschäftigte sich mit den natürlichen organischen Stoffen, die weltweit im Wasser vorkommen, aber aufgrund ihrer uneinheitlichen Struktur schwer zu entfernen sind und somit Probleme bei der Trinkwasserversorgung und -aufbereitung verursachen können.

Ausgezeichnete Lehre

/tui/ Leila Akremi, seit April 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin von Juniorprofessorin Nina Baur am TU-Institut für Soziologie, wurde im Sommer vom Freistaat Bayern mit dessen "Preis für gute Lehre" ausgezeichnet. Der Preis würdigt ihr Engagement in der Lehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. An der TU Berlin gibt sie Kurse zu Statistik, Datenerhebung und -analyse.

/ Quelle: "TU intern", 11/2007

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