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Die Zeit im Nacken – Mathe-Medienpreis

Montag, 19. November 2007

Zum zweiten Mal verlieh das DFG-Forschungszentrum Matheon einen Medienpreis für "mathematische" Printartikel. Den mit 1500 Euro dotierten 1. Preis erhielt Dirk Schneider aus Münster für sein Porträt des britischen Risikomathematikers Gordon Woo ("Das Orakel von London" in "Zeit Wissen"). 1000 Euro und den 2. Preis bekam Uta Deffke aus Berlin für den Artikel "Ehre, wem Ehre gebührt" über mathematische Methoden, mit denen die Echtheit von Gemälden festgestellt werden kann. Der 3. Preis, 500 Euro, wurde Claas Michalik aus Aachen für seinen Artikel "Bei der Echtzeitoptimierung sitzt die Zeit im Nacken" zugesprochen. In der Jury saßen neben den Wissenschaftsjournalisten Lilo Berg und Christoph Pöppe die Mathematikprofessoren Brigitte Lutz-Westphal, Peter Deuflhard und Günter Ziegler.

tui / Quelle: "TU intern", 11/2007

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