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Politische Teilhabe sichtbar machen – ein studentischer Ideenwettbewerb

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Die Universität sieht sich gern als Laboratorium und Experimentierraum für gesellschaftliche Teilhabeprozesse und Mitbestimmung. Ihre mehr als 40 000 Mitglieder verwalten sich schließlich selbst. Doch die Wahlbeteiligung, besonders bei Studierenden und akademischen Beschäftigten, bleibt niedrig. Ein Ideenwettbewerb, zu dem Prof. Philipp Misselwitz und Prof. Jan Kampshoff vom Institut für Architektur zusammen mit der AG Partizipation und dem Präsidium Studierende aufriefen, sollte daher die Mitgestaltungsmöglichkeiten im Uni-Alltag räumlich erlebbar und sichtbar machen.

Zwei erste Preise wurden von der Jury, der unter anderem TU-Vizepräsidentin Prof. Dr. Angela Ittel angehörte, vergeben: Ein modulares System aus Rahmen und Paneelen, das als Plattform für Medien, Events, für Diskussionsforum und später auch als Wahlraum dienen kann, erdachten Johannes Reinders und Cecilia Santamaria, eines von fünf teilnehmenden Teams. „(Un)-Framing University Participation“ nannten sie ihr sichtbares und prägnantes „Sinnbild politischer Prozesse“. Der zweite erste Platz ging an Anke Flügge, die „RE:spond“ entwickelte, ein Konzept für eine Smartphone-App um neue, experimentelle Formate für Partizipation an der TU Berlin jenseits von Gremienmitwirkung auszutesten.

http://habitat-unit.de/en/teaching/wahlrume-studentischer-wettbewerb

pp, "TU intern" Februar 2019

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