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TU Berlin

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Studium & Lehre

Mit „Three-Man-Drive“ und „Exerciety“: Neues vom TU-Sport

Montag, 19. November 2012

Touch-Rugby beim TU-Sport

Lupe

/pp/ Mit 13 motivierten Spielerinnen und Spielern trat Anfang August in München zum ersten Mal ein Uni-Team bei einem der vier Turniere der deutschen Meisterschaft im „Touch Rugby“ an. Gefunden hatte sich die Mannschaft beim TU-Sport. Erst Anfang Mai hatte sich eine neue, bunt gemischte Sportgruppe von jungen Frauen und Männern aus aller Welt getroffen, um „Touch Rugby“ zu lernen, das erstmalig vom TU-Sport angeboten wurde: Sie kommen aus Frankreich, Polen, Spanien und sogar aus Korea. Einige brachten bereits Rugby-Erfahrung mit, andere wollten einmal Neues probieren. „Touch One! Play the mark! Defense five meters back! Number 4, you’re offside!“, hießen die Anweisungen des Trainers. Die ersten Trainingsspiele waren gar nicht einfach. „Plötzlich hat man einen eierförmigen Ball in der Hand und soll damit in die Gegner hineinrennen“, erzählt TU-Student Matthis Brinkhaus. „Die sollen einen dann ,touchen’, also berühren. Man selbst muss genau das verhindern und versuchen weiterzulaufen.“ Vieles war zu lernen. Zum Beispiel der „Three-Man-Drive“: ein Spielzug mit drei Personen, der die angreifende Mannschaft möglichst schnell tief in die gegnerische Hälfte bringt. „Genau dieser Spielzug brachte uns aber schließlich nach München. So schnell kann es gehen!“ Man fuhr zwei Siege ein und belegte insgesamt Platz fünf von sieben: ein Ergebnis, mit dem sich eine so junge und unerfahrene Mannschaft sehen lassen kann.
www.tu-sport.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2012

Das Handy trainiert mit

Lupe

/fri/ Das TU-eigene Fitness-Studio im Erweiterungsbau am Ernst-Reuter-Platz erfreut sich großer Beliebtheit. Selbst studentische Olympiateilnehmer wurden hier schon gesichtet. An etwa 70 Geräten können alle wichtigen Muskelgruppen trainiert werden. Die Erstellung von Trainingsplänen sowie das Festhalten der absolvierten Übungen sind dabei nicht länger der papiernen Liste vorbehalten: „Smartphone-assistiertes Training“ heißt das Programm, das in Zusammenarbeit mit der Firma „Exerciety“ konzipiert wurde. Das Prinzip ist einfach: Jedes Fitnessgerät ist mit einem dreistelligen Zahlencode gekennzeichnet. Dieser wird in einer eigens entwickelten Smartphone-App eingegeben. Für jedes Trainingsgerät können eigene Einstellungen wie aufgelegtes Gewicht, Anzahl der zu absolvierenden Sätze und Wiederholungen, zurückgelegte Strecke und Zeit sowie individuelle Notizen gespeichert werden. Zusätzlich bietet die Software Anleitungen für einzelne Übungen sowie Informationen zu den jeweils trainierten Muskelgruppen. Auch eine Analyse der erzielten Trainingsergebnisse wurde integriert. „Exerciety“ gibt es als App für iPhone und Android sowie als plattformunabhängige Web-App. Zusätzlich können alle Funktionen auch über einen regulären Internetzugang genutzt werden, sodass Trainingsergebnisse auch ohne Smartphone eingegeben und analysiert werden können.
www.exerciety.com

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2012

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