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Start ins Studium

tub2go: TU Berlin mobil

Freitag, 12. Oktober 2012

Lupe

Speziell für Smartphones stellt das IT-Service-Center der TU Berlin den Dienst „tub2go“ zur Verfügung. Kompakt und die Eigenschaften der kleinen Alleskönner bestmöglich nutzend können hier wichtige Informationen und aktuelle Nachrichten aus und über die Universität mobil abgerufen werden.

So ist zum Beispiel das Vorlesungsverzeichnis mit dem Campusplan verknüpft, sodass der Weg vom aktuellen Standort zum gewünschten Hörsaal als Route berechnet und angezeigt werden kann. Die Direktwahl von Telefonnummern ist auch kein Problem. Die Startseite von „tub2go“ zeigt ein übersichtliches Auswahlmenü an: Dort findet man den Zugang zu Vorlesungen, Suchfunktionen, zu Tipps und aktuellen Informationen rund um „Essen und Trinken“, „Hilfe und Beratung“ und für „Beginners“. Mit „TUB Presse“ und „TUB today“ werden die Nutzerinnen und Nutzer auf dem Laufenden gehalten: mit Twittermeldungen, dem Studierendennewsletter und aktuellen Veranstaltungshinweisen.

„tub2go“ wurde als „WebApp“ umgesetzt und ist damit plattformunabhängig. Da der Großteil der Inhalte aus reinem Text besteht, fallen meist nur geringe Datenvolumen an. Die „WebApp“ kann auch auf Tablet-PCs, Laptops und Desktoprechnern abgerufen werden.

www.tub2go.de

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Start mit „myDESK“

Der Studienanfang stellt eine interessante, aber durchaus große Herausforderung dar. An eine schulisch-betreute Umgebung gewöhnt, müssen sich „Neulinge“ in eine weit komplexere, zunächst anonyme und unbetreute Hochschulumgebung integrieren. Dazu gehören neben der Studienplanung auch Verwaltungsprozesse.

Mit „myDESK“ hat die TU Berlin ein Studierendenportal geschaffen, über das Stundenpläne erstellt, Vorlesungsverzeichnisse abgerufen und Orientierungs- und Informationshilfen bereitgestellt werden. So können sich Studierende, besonders aber Studienanfängerinnen und -anfänger, im vielfältigen Studienangebot orientieren und werden bei der Studienverlaufsplanung aktiv unterstützt. Der Schwerpunkt der zukünftigen Entwicklung, die vom „innoCampus“, dem Kompetenzzentrum für Hochschulsysteme der TU Berlin, gesteuert wird, liegt auf der Integration des TU-zentralen E-Learning-Angebotes ISIS und weiterer Funktionalitäten, die Verwaltungsprozesse durchschaubarer machen und damit erleichtern sollen. Auch virtuelle Lernräume sollen bereitgestellt werden.

www.mydesk.tu-berlin.de

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Universitätsbibliothek

Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten

Die Unibibliothek bietet viele Arbeitsplätze an Schreibtisch und Computer
Lupe

Aufschieberitis – die Symptome dieses geheimnisvollen Phänomens kennen Schülerinnen und Schüler ebenso wie Studierende, wenn mal wieder eine Hausarbeit vor der Tür steht: Plötzlich ist die Wohnung sauber, der Kleiderschrank ausgemistet, der Schreibtisch aufgeräumt, nur für das Schreiben der Hausarbeit findet sich keine Zeit. Es gibt immer wieder Gründe, sie hinauszuschieben. Mit ihrem ersten „Tag der aufgeschobenen Hausarbeit“ will die Universitätsbibliothek der TU Berlin und der UdK Berlin im VOLKSWAGEN-Haus dieser unvermeidlichen Erscheinung zu Leibe rücken. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ zeigen die Universitätsbibliotheken und andere Service- und Beratungsstellen der Hochschulen mit kurzen Präsentationen, Kursen und Informationsständen, wie man der „Aufschieberitis“ mit Kreativität, Methodenkenntnis und Hilfestellungen begegnen kann. Die Universitätsbibliothek der TU Berlin weist Wege zur effizienten Literatursuche und -verwaltung. Der IT-Support der TU-Universitätsbibliothek und der IT-Service „Oase“ der UdK Berlin helfen bei Problemen rund um Fragen zur Authentifizierung und zum WLAN-Zugang. Außerdem bieten die Psychologische und die Allgemeine Studienberatung Infos und Einzelberatungen an, die Studienfachberatung der Fakultät I Geisteswissenschaften einen Kurs zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Zentraleinrichtung Hochschulsport sorgt mit Bürostuhlgymnastik und Shiatsu-Massagen für körperliche Fitness. Wo und wann: 25. Oktober 2012, 15–21 Uhr, Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin.

www.ub.tu-berlin.de

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Studienberatung

Wo es langgeht

Lupe

So viele Gebäude, so viele Menschen, so viel Neues und so groß der Wunsch, sich schnell zurechtzufinden, wohlorganisiert durch den neuen, großen Lebensabschnitt, das Studium zu kommen. „Wo geht’s lang?“ heißt die Broschüre, die man dabei in der Tasche haben sollte. Sie wird von der Studienberatung und der Psychologischen Beratung der TU Berlin herausgegeben und gibt Infos zu allen wichtigen Fragen rund ums Studium. Checklisten zum Studienanfang, Wo finde ich was, Studienaufbau und -abschlüsse, Tipps für den Anfang sind zu finden. Aber auch Beratungsangebote, Wohnen, Essen, Jobs, Begrüßungsgeld sind die Themen, ebenso wie BAföG, Stipendien, Sport oder Musik, weitere Bildungsangebote, selbstbestimmtes Lernen in Projektwerkstätten oder Kontakte zu Studierendengemeinden und Vereinigungen. Die Allgemeine Studienberatung, wo das Heft unter anderem zu erhalten ist (auch Campus Center im Hauptgebäude), steht aber selbstverständlich auch für persönliche Gespräche und Beratungen zur Verfügung.

www.studienberatung.tu-berlin.de

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

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