direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Studium & Lehre

Zwischen autofreier Zone, Hochregalen und Heimeligkeit

Mittwoch, 04. April 2012

Ideen für die Stadt von TU-Studierenden ausgezeichnet

Lupe

Eine wenig einladende Betonfläche mit U-Bahn: So stellt sich der Schöneberger Nollendorfplatz heute dar. Mit dem Titel „Relaunch Nollendorfplatz“ (Bild links) entwarfen nun TU-Studierende des Master-Studiengangs Landschaftsarchitektur der Fakultät VI Planen Bauen Umwelt unter Leitung von Astrid Zimmermann neue Ideen für den trostlosen Platz, die im März in einer Ausstellung im „Amerika Haus“ zu sehen waren. Anwohner nutzten diese auch für den Beginn eines Diskussionsprozesses über ihr Quartier. Ein Skate-Park sollte entstehen, ein unterirdisches Café sowie eine Fahrradstation im U-Bahnhof. Sogar eine autofreie Zone wurde vorgeschlagen. Nur eines haben alle Ideen gemeinsam: mehr Grün im Innenstadtbereich.

Lupe

Auch für die Zentral- und Landesbibliothek, die der Berliner Senat auf dem Tempelhofer Feld plant, legten TU-Architektur-Studierende vier Entwürfe vor (Bild Mitte). Sie schlagen unter anderem den Umbau des Flughafengebäudes vor. Die Fassade soll dabei zum Flugfeld gerichtet sein, was größtmöglichen Lichteinlass erlauben würde. Wie das Konzept mit dem Denkmalschutz in Übereinstimmung zu bringen ist, wird im Sommersemester überprüft. Eine andere Idee der Studierenden von Professor Rainer Hascher vom Fachgebiet Konstruktives Entwerfen und klimagerechtes Bauen, ist es, den Bibliotheksbau breitflächig und damit offen und großzügig anzulegen. Auch hier spielt Licht, das lange durch oben liegende Fenster fällt und damit Stromkosten spart, eine große Rolle.

Lupe

Einen Sonder- und einen Anerkennungspreis waren der Jury des diesjährigen Schinkelpreises die Ideen von Verkehrswesen-Studierenden zur reibungsfreieren Verkehrsverbindung zwischen Potsdam und Berlin sowie Ideen zum nachhaltigen Quartiers- und Wohnungsbau, ebenfalls in Potsdam, wert. „Weiter wohnen“ war eines der letzteren Themen (Foto o. r.). Mit der Komposition von Wohntypologien, die zwischen privat, halböffentlich und öffentlich differenzieren, sei fast eine „Heimeligkeit“ entstanden, so die Jury.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 4/2012

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

This site uses Matomo for anonymized webanalysis. Visit Data Privacy for more information and opt-out options.