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TU Berlin

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Mittwoch, 04. April 2012

Climate-KIC startet durch

/tui/ Gleich zwei EU-Kommissarinnen besuchten Ende Februar zu Gesprächen die Europäische Wissens- und Innovationsgemeinschaft Klima (Climate-KIC) in Berlin: Androulla Vassiliou, Bildungs-Kommissarin, und Maire Geoghegan-Quinn, Forschungs-Kommissarin. Europaweit will dieses Zentrum innerhalb von drei Jahren mit seinen Partnern, unter anderem die TU Berlin, rund eine halbe Milliarde Euro in die Klima-Innovation stecken. Besonders wichtig in den sogenannten KICs (Knowledge and Innovation Communities) ist die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. Gefördert werden etwa Unternehmen im Bereich Elektromobilität.

www.climate-kic.org

Aufhebung des Kooperations-verbotes in Sicht

/tui/ Die Bundesregierung plant eine Aufhebung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern in der Wissenschaft. Bislang können wissenschaftliche Einrichtungen nur außerhalb von Hochschulen gefördert werden. Andere Vorhaben wie die Exzellenzinitiative oder der Hochschulpakt werden projektbezogen unterstützt. Nun sollen auch Institutionen dauerhaft gefördert werden können. Dafür ist eine Grundgesetzänderung nötig, die, nach einem Beschluss des Koalitionsausschusses der Bundesregierung, noch in dieser Legislaturperiode realisiert werden soll. Nicht zuletzt sei dies auch eine Frage nach der langfristigen, nachhaltigen Finanzierung von Projekten der Exzellenzinitiative, nach deren Auslaufen 2017, so Bundesbildungsministerium Annette Schavan. Falls Bundesrat und Bundestag zustimmen, soll die Änderung zum 1. März 2013 in Kraft treten.

Studienanfängerzahlen – ein demografischer Echoeffekt

/tui/ Zwar werden bis 2025 weniger junge Menschen in Deutschland prognostiziert, aber mehr Studierwillige. Insofern erweise sich der sogenannte „Studierendenberg“ als „Hochplateau“, das langfristige Lösungen erfordere, so die Centrum für Hochschulentwicklung GmbH CHE. Aktuelle Modellrechnungen zu diesem sogenannten demografischen „Echoeffekt“ der Entwicklung der Studienanfängerzahlen sind beim CHE erhältlich.

www.che.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 4/2012

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