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TU Berlin

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Studium & Lehre

43-mal „Deutschlandstipendium“

Freitag, 17. Februar 2012

Zehn Förderer für TU-Studierende in der ersten Programmrunde

Lupe

Anlass für einen festlichen Empfang war die Übergabe der ersten 43 Deutschlandstipendien an der TU Berlin am 24. Januar 2012. Förderer und Geförderte versammelten sich im Lichthof der Universität zur Überreichung der Urkunden und auch um miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beschreitet mit den Deutschlandstipendien neue Wege. Ein Jahr lang werden besonders leistungsstarke und engagierte Studierende, Studienanfängerinnen und -anfänger mit 300 Euro monatlich gefördert. Die eine Hälfte des Stipendiums kommt vom Bund, die andere Hälfte von privaten Stiftern. „Ich beglückwünsche alle Studierenden der TU Berlin, die in die Förderung mit dem Deutschlandstipendium aufgenommen wurden“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan zu diesem Anlass. „Ich danke allen, die dazu beigetragen haben – besonders den Unternehmern und allen anderen Unterstützern, die Geld für die Stipendien zur Verfügung stellen. Sie zeigen damit, dass sie Verantwortung übernehmen – für die Bildung junger Menschen und die Zukunft unseres Landes.“ Diese Freude zeigte auch die TU Berlin und übergab „Perlen für die Perlen“ an die zehn Stipendienstifter und privaten Förderer der TU-Stipendien, je ein Säckchen mit einer Perle als kleines symbolisches Dankeschön. Die Stifter sind langjährige Kooperationspartner der Universität, Stiftungen und potenzielle Arbeitgeber; dabei sind auch Emeriti, Alumni sowie Mitglieder der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e. V. Engagiert haben sich unter anderem: Bayer Foundation, Daimler Financial Services, Intel GmbH, DB Mobility Logistics AG, Prof. Dr. Ulrich Steinmüller (TU Berlin), Robert Bosch GmbH, Siemens AG und Wooga GmbH. Die Auswahl der Stipendiaten traf eine Kommission unter Vorsitz von TU-Professor Bernd Mahr in Zusammenarbeit mit dem Career Service der TU Berlin.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 2/2012

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