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TU Berlin

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Studium & Lehre

Eine Uni - drei Leben: wie die Neulinge den Studienstart bewältigen

Freitag, 20. Januar 2012

Hörsaal mit Regionalbahnanschluss

Nicole Murglat studiert Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin. Sie pendelt dafür zwischen Fürstenwalde und Berlin
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Nicole Murglat nippt an ihrem schwarzen Kaffee und streicht die langen blonden Haare aus dem Gesicht. Die 20-Jährige ist auf dem Heimweg nach Fürstenwalde. An der Technischen Universität Berlin, wo sie seit Oktober 2011 Stadt- und Regionalplanung studiert, hält sich Nicole nicht länger als nötig auf. "Sonst wäre ich ab acht Uhr morgens unterwegs und würde erst um 22 Uhr zu Hause ankommen", sagt sie. Immerhin, die Verbindung von Fürstenwalde zum Campus in Charlottenburg ist prima - wenn alle Bahnen fahren.

Dass die Abiturientin an der TU Berlin mit dem Studium begonnen hat, sei eher ein Zufall, berichtet sie. Mit ihren Leistungsfächern Geografie und Englisch hatte sie zunächst mit "Geowissenschaften" in Potsdam oder an der Humboldt-Uni geliebäugelt. "Aber das war mir dann doch zu wissenschaftlich. Ich bin ein kreativer Mensch", sagt Nicole. Nachdem sie bei ihren Lehrern Beratung gesucht und über das Fach "Stadt- und Regionalplanung" im Studienführer und im Internet gelesen hatte, fiel die Entscheidung für die TU Berlin - wo die Studienberatung praktischerweise auch am besten telefonisch zu erreichen gewesen sei. "Obwohl sich ,Technische Universität' für mich als Frau schon erst mal komisch angehört hat, bin ich nun überrascht, wie viele Frauen es in meinem Studiengang gibt", sagt Nicole und lacht.

"Wir sind mit 67 Studierenden einer der kleinsten Studiengänge und in der Einführungswoche gab es viele nützliche Tipps. Auch den Stundenplan musste man nicht selbst basteln", berichtet Nicole von ihren ersten Tagen an der Uni. Weil viele Lehrveranstaltungen des Fachs als Projektgruppen-Arbeit organisiert seien, habe sie schnell Kontakt zu anderen Studierenden bekommen. "Es war schon erstaunlich, wie schnell sich da Grüppchen gefunden haben", erzählt Nicole. Ihre einzige Vorlesung in einem großen Hörsaal, so wie man sich das Studieren vorstellt, sei eine Vorlesung über Recht gemeinsam mit den Architekten gewesen. Was ihr weniger gut gefällt, sind die kleinen Seminarräume. "Da sind dann 60 Leute drin und nur für die Hälfte gibt es Tische." Das IT-System "Quispos", mit dem sich Studierende online für Prüfungen anmelden müssen, machte ihr auch schon zu schaffen. "Ich kam nicht mehr an mein Konto und hatte zwei Wochen lang Rennereien - dabei ist dieses System hier überlebenswichtig", erinnert sie sich.

Ihr liebster Uni-Tag in diesem Semester ist der Donnerstag. "Da haben wir die kreativen Fächer: Zeichnen und Modellbau", sagt Nicole, die auch in ihrer Freizeit gern zeichnet und gestaltet. Für andere Hobbys, wie den Besuch im Fitnessstudio, bleibt ihr dagegen kaum noch Zeit. "Den Vertrag mit dem Studio muss ich wohl auslaufen lassen", sagt sie und denkt darüber nach, sich entsprechende Angebote beim TU-Hochschulsport anzuschauen. Doch studiert Nicole nicht nur, sondern muss auch einen Teil ihres Lebensunterhaltes mit einem 400-Euro-Job bestreiten. Freitags und sonnabends sitzt sie bei einem großen Discounter an der Kasse. "Ansonsten bekomme ich Unterhalt und Kindergeld. Ich habe zwar einen BAföG-Antrag gestellt, bin mir aber unschlüssig, ob ich das dann annehmen würde. Wer fängt sein Leben schon gern mit Schulden an?", überlegt die Studentin.

Mit ihrem Studium in der Großstadt hat sich Nicole inzwischen angefreundet. "Zuerst wollte ich gar nicht nach Berlin - hier sind mir zu viele Menschen", sagt sie. Aber nach Frankfurt/Oder und Cottbus sind die Fahrverbindungen aus Fürstenwalde schlechter als in die Hauptstadt. Und Umziehen kommt für die Brandenburgerin erst einmal nicht in Frage. Die Fahrtzeit kann sie immerhin zum Lesen und Lernen oder einfach zum Entspannen nutzen. Und ein spannendes Objekt für ihr erstes Studienprojekt fand Nicole auch: das Jagdschloss Schwarzhorn in Wendisch-Rietz. Dass ihr wegen der langen Fahrtzeit, dem Studium und der Arbeit weniger Freizeit bleibt, stört Nicole nicht sehr. "Ich bin ein Workaholic", sagt sie und eilt auf den Bahnsteig, von dem die Regionalbahn nach Fürstenwalde heute mit einer Stunde Verspätung abfährt.

Andrea Puppe / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2012

Gelernt wird auch, wenn Carmen auf der Bühne stirbt

Wo und wie er studiert - Nils Weichelt, Student des Wirtschaftsingenieurwesens, lässt sich da nicht hineinreden. Bislang bewahrt ihn das vor Enttäuschungen und Überforderung
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Irgendwann haben ihn die vielen unterschiedlichen Rankings zu den deutschen Unis nur noch verwirrt. Und irgendwann waren sie ihm egal. Nils Weichelt beschloss noch als Gymnasiast, dass der Wohlfühlfaktor einer Stadt den Ausschlag geben sollte, wo er studieren wird. Bei dieser Strategie fielen dann zwar Hochschulen mit Exzellenzstatus durchs Raster wie die RWTH Aachen, aber das nahm er in Kauf. Schließlich wollte er weg aus Bremen, wo er seit seinem zehnten Lebensjahr lebte und wo die Langeweile an ihm zu nagen begann. Nach einer Stippvisite in Aachen war klar: Die Stadt ist für ihn genauso überschaubar wie Bremen. Kam also nicht in Frage. Hamburg war interessant, aber die Uni dort wollte ihn nicht mit seinem 2,0-Abi. So fiel die Wahl auf Berlin und seine technische Universität. Im Nachrückverfahren bekam er seinen Studienplatz an der TU Berlin.

Nils Weichelt studiert Wirtschaftsingenieurwesen. Mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 nahm der 20-Jährige sein Studium an der Uni auf - einer von 5500 neuen Studierenden. "Bislang war es die richtige Wahl", sagt er, "sowohl das Studium als auch die Stadt betreffend." Anders als Bremen stellt ihn die Millionenstadt Berlin permanent vor die Aufgabe, sich zu entscheiden. Er mag das. Es gibt ihm das Gefühl, selbst etwas zu machen und nicht nur mitzumachen. Das fing beim lächerlichen Kauf einer Currywurst an, wo er zwischen scharfer oder nicht scharfer Soße, mit oder ohne Zwiebeln, mit oder ohne Darm wählen musste, was ihn in den ersten Tagen in Berlin zugegebenermaßen etwas nervte, weil er doch einfach nur eine Currywurst wollte, und hört bei den unzähligen Clubs auf, wo er Techno- und Elektromusik hören kann. "Aber genau das habe ich ja gesucht: Am Morgen nicht zu wissen, wo ich am Abend sein werde", sagt der junge Mann.

Probleme mit dem Studium - bei Nils Weichelt Fehlanzeige. Jede insistierende Frage hinsichtlich der viel zitierten Orientierungsschwierigkeiten und des überbordenden Arbeitspensums, mit denen Bachelorstudierende gerade zu Beginn zu kämpfen hätten, verneint er beharrlich. Nein, er fühle sich nicht orientierungslos, überlastet, alleingelassen und unter Druck gesetzt, schon jetzt Auslandssemester oder Praktika zu planen. Und ob er auf den Bachelor den Master folgen lässt, das habe er "noch nicht auf dem Schirm". Das Einzige, was ihm im Moment etwas schwerfällt, ist, sich zu motivieren, erzählt er. Er findet es fad, sich durch den Grundlagenstoff zu wühlen, Definitionen und Formeln zu pauken. Er würde gern Probleme lösen, kreativ sein. Aber er weiß natürlich, dass diese Grundlagen das Handwerkszeug sind. Ohne Wissen keine Lösung.

Sein Studienalltag hangelt sich am "idealisierten Studienverlaufsplan" entlang, den er zu Semesterbeginn bekam (von wem, das weiß er allerdings nicht so genau). Er nimmt ihn als grobe Vorgabe, als Angebot, nicht als Pflicht. Nach diesem Plan hat er sieben Vorlesungen und fünf Tutorien in der Woche, insgesamt 18 Stunden. Ein ehemaliger Schulfreund, der an der TU Dresden studiert, habe sehr viel mehr zu tun, erzählt Nils Weichelt, und man hört heraus, dass er froh ist, nicht an der Elbe zu studieren.

Nach sechs Wochen vermochte er einzuschätzen, welche Lehrveranstaltung ihm etwas bringt und bei welcher es für ihn effektiver ist, sich den Stoff selbst anzueignen. Zwei Stunden pro Tag investiert er noch zusätzlich in das Studium. Vorlesungen, die nicht auf seinem "idealisierten Studienverlaufsplan" stehen, besucht er nicht. Dass man bei ihm nicht Sorge haben muss, er könnte schon nach dem ersten Studienjahr überfordert und erschöpft aufgeben, liegt vielleicht auch daran, dass sein Maß aller Dinge er selbst ist. "Erwartungen anderer werden nicht mehr erfüllt, sondern nur die, die ich an mich selbst habe", sagt er selbstbewusst.

Er geht sorgsam mit sich um. Aber nicht, weil er sich nichts abverlangen würde, sondern weil er nicht, wie er es formuliert, in einen "tödlichen Rhythmus" verfallen möchte, der nichts anderes beinhaltet als aufstehen, in die Uni fahren, lernen, schlafen gehen. Die Balance zwischen Studium und Freizeit ist ihm wichtig. "Wenn ich Freizeit brauche, dann nehme ich mir die", sagt Nils Weichelt. Zu seiner Balance gehört aber auch, dass er darauf achtet, den Anschluss nicht zu verlieren. Zeit vertrödeln oder gar ein Semester wiederholen - das will er nicht. In seinen Augen wäre das ineffizient, und Effizienz ist ein anderer, wichtiger Maßstab in seinem Leben.

Effizienz bestimmt auch seinen studentischen Job ein wenig. Er arbeitet in der Deutschen Oper, hängt dort Mäntel und Jacken auf, reißt Karten ab und hilft bei der Platzsuche. Mit den 400 Euro monatlich bessert er die großzügige finanzielle Unterstützung seiner Eltern auf, und während Carmen auf der Bühne stirbt, nutzt er die Zeit zum Lernen. Wobei er noch etwas unzufrieden mit sich ist. Er meint, er könnte während der Vorstellungen mehr tun.

Lange vor dem Studium stand für ihn fest, dass er Wirtschaftsingenieurwesen studieren wird, doch seine beruflichen Vorstellungen sind noch sehr vage. Vielleicht etwas in der Unternehmensberatung oder als Produktionsleiter oder irgendetwas in der Autobranche, so die holprige Auskunft. Ganz und gar nicht vage ist der Grund, warum er studiert: Da Arbeit einmal einen großen Teil seiner Lebenszeit beanspruchen werde, sagt er, wolle er etwas tun, was ihm Spaß mache, und jenes Geld verdienen, das ihm ermögliche, zu verreisen, eine schöne Wohnung zu haben, das Leben eben zu genießen.

Sybille Nitsche / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2012

Das Studium ist kein Schnupperkurs

Ohne Abitur, dafür mit drei Ausbildungen und dem Willen, Berufsschullehrer zu werden, hat sich Gerd Oberländer an der Uni eingeschrieben und fordert sich damit selbst heraus
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Wenn Gerd Oberländer erzählt, dass er zurzeit "strikt" nach dem "idealisierten Studienverlaufsplan" lebt, klingt das ein wenig nach Freiheitsberaubung auf freiwilliger Basis. Doch Oberländer sieht das pragmatisch. Mögen andere sich darüber echauffieren, dass so viel Reglementierung nichts mit einem Studium zu tun habe. Ihm hat der Plan in den ersten Wochen an der Universität Halt und Orientierung gegeben.

Gerd Oberländer ist "Ersti" an der TU Berlin, also Student im ersten Semester. Er studiert Land- und Gartenbauwissenschaft/Landschaftsgestaltung "auf Lehramt" und möchte einmal Berufsschullehrer werden und Gärtnerinnen und Gärtner ausbilden. Der "idealisierte Studienverlaufsplan" wurde ihm mit Beginn des Studiums im Oktober 2011 im Servicezentrum Lehrerbildung in die Hand gedrückt. Er verzeichnet all jene Lehrveranstaltungen, die er im ersten Semester besuchen sollte, um die nötigen Leistungspunkte zu sammeln. Es ist sein Kompass durch den Uni-Dschungel.

Am Freitagvormittag steht das Tutorium zu Grundlagen der Vermessungskunde und Fotogrammetrie auf dem Plan. Die Teilnahme ist Pflicht. Vor den acht Erst-, Dritt- und Fünftsemestlern, die gemeinsam das Tutorium besuchen, liegt ein Übungsblatt. Sie sollen Polygonzüge berechnen, wobei mancher etwas hilflos in seinen Unterlagen wühlt und den Eindruck erweckt, nicht recht zu wissen, was ein Polygonzug überhaupt ist, und auch nicht, wozu man die Berechnung braucht. Oberländer hört etwas von Fernziel I und Fernziel II, Richtungswinkel und Koordinatenunterschied. Sein Nachbar stöhnt, die Kommilitonin hinter ihm blickt ratlos, und Gerd Oberländer murmelt, dass er erst einmal ein Rechnungsbeispiel abschreibe. Vermessungskunde ist für ihn im Moment ein schwieriges Terrain.

Bis zum 17. Februar muss sich da etwas geändert haben. An diesem Tag wird er in dem Fach seine erste Klausur an der Uni schreiben, und die will er bestehen. Das wird ein hartes Stück Arbeit werden, aber nicht, weil er harte Arbeit scheuen würde. In harter Arbeit kennt er sich aus. Oberländer kann - ruck, zuck! - ein Schwein zerlegen. "Die Wurst muss ja in den Darm", wie er sagt (das ist so ein Satz aus seiner Zeit, als er eine Lehre als Fleischer machte). Nur diese universitäre Welt mit ihren Definitionen, Hypothesen und Theoremen ist ihm gegenwärtig noch fremd. Allein die wissenschaftliche Terminologie in seine gegenständliche Vorstellungswelt zu übersetzen kostet ihn viel Zeit und Kraft. Noch fühlt sich die Wissenschaft für ihn wie ein zu großes Kleidungstück an. Doch er hofft hineinzuwachsen, hofft, dass ihm die Wissenschaft vertraut wird wie Fruchtfolge, Mulchsaatverfahren und sein Zuhause in Gerbstedt in Sachsen-Anhalt.

Gerd Oberländer hat einen Realschulabschluss, absolvierte eine Landwirtschafts- und Fleischerlehre und ist staatlich geprüfter Techniker für Agrarwirtschaft der Fachschule Haldensleben. Das Abitur hat er nicht. Studieren kann er dennoch, weil es den Paragrafen 11 im Berliner Hochschulgesetz gibt. Der ermöglicht ein Hochschulstudium auch ohne Abitur, wenn man eine abgeschlossene Berufsausbildung und vier Jahre Berufserfahrung hat oder Meister beziehungsweise staatlich geprüfter Techniker ist. Die "11er-Paragrafler" werden für zwei Semester vorläufig immatrikuliert, längstens für vier Semester. Danach entscheidet der Prüfungsausschuss der Hochschule anhand der Prüfungsergebnisse über die endgültige Immatrikulation.

Der Paragraf ist für den 26-Jährigen so etwas wie ein Sprungbrett in ein anderes Leben. Das Studium eine Chance, sich seinen Wunsch zu erfüllen, einmal vor jungen Menschen zu stehen und ihnen Wissen zu vermitteln. Während seiner Landwirtschaftslehre hatte er einen Lehrer, der selbst kniffligste Probleme und langweiligste Theorien so verständlich und anschaulich erklären konnte, dass sich immer dieser befreiende Aha-Effekt einstellte, dieses wohlige Gefühl, Dinge verstanden zu haben. Gerd Oberländer mochte es mehr und mehr, hinter der Praxis die Theorie zu entdecken und sich vorzustellen, auch einmal Lehrer zu sein. Kurzum, er fand Gefallen an der Neuvermessung seines Lebens.

Für seinen Wunsch bürdet er sich einiges auf - zum Beispiel ein etwas ungutes Gefühl, weil er seinen Eltern die Gewissheit genommen hat, er könnte dereinst den landwirtschaftlichen Betrieb übernehmen, finanzielle Belastungen, damit er nicht arbeiten gehen muss und sich ganz auf das Studium konzentrieren kann, und das eigene Versprechen, einmal Begonnenes zu Ende zu führen. Immer wieder sagt er, dass er die Klausuren bestehen, das erste Semester schaffen möchte. Würde die Einstellung zum Studium bewertet, Gerd Oberländer erhielte die höchstmöglichen Leistungspunkte. Wenn er erzählt, ahnt man, dass für ihn sein erstes Semester kein Schnupperkurs ist, sein Lebensweg kein mäandernder Fluss ohne Ziel, sondern eine Gerade von Punkt A nach Punkt B. Sieben Jahre, einschließlich Referendariat, liegen vor ihm. Danach wird er 33 sein.

Seine Woche ist mit 31 Stunden Lehrveranstaltungen, inklusive der Tutorien, vollgepackt, hinzu kommen Hausaufgaben, Vor- und Nachbereitungen. Für Lehrveranstaltungen, die nicht auf seinem "idealisierten Studienverlaufsplan" auftauchen, bleibt da keine Zeit. Am Tag vor dem ersten Interviewtermin ist er erst gegen zwei Uhr nachts ins Bett gegangen. Nur an den Sonnabenden versucht er, das Studium einmal beiseitezuschieben. Dann ist er mit Freundin und Fahrrad im Tiergarten unterwegs. Ein Abend in einer Bar, der erst morgens gegen vier endete, sodass er verspätet in die Mathe-Vorlesung kam, war bislang die einzige Ausschweifung, die er sich zugestand.

Sybille Nitsche / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2012

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