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TU Berlin

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Start ins Studium

Twittern kann man auch zu Hause

Freitag, 14. Oktober 2011

"Mobil-Knigge" aus der Sicht von Studierenden

Facebook, Twitter und Smartphones sind heute ein fester Bestandteil des Alltags. Man vernetzt sich und ist auch unterwegs online. Soziale Netzwerke erleichtern den Zugang zu Informationen, sie sind schnell und günstig. Doch muss man immer erreichbar sein? Welche Regeln sollte man beachten? Agnieszka Asemota befragte für TU intern Studierende zu ihrem Umgang mit sozialen Netzwerken und der Nutzung von Smartphones.

Haiko, 23, Energie- und Prozesstechnik
Alexander, 23, Technische Informatik
Lupe

Ich habe ein Smartphone, möchte aber nicht immer erreichbar sein. Es ist lästig, ständig auf Abruf zu sein. Wenn man das Handy nicht dabeihat, ist es ein komisches Gefühl, es fehlt doch irgendetwas. Wenn man zusammen im Café sitzt und jeder guckt auf sein Handy, geht viel an Kommunikation verloren. Man ist auf einer Party und hat sein blödes Handy dabei, da kann man auch daheimbleiben.



Janina, 21, Wirtschafts-ingenieurwesen
Janina, 21, Wirtschafts- ingenieurwesen
Lupe

Ich bin auch froh, einmal im Urlaub kein Internet zu haben. Ich finde es aber wichtig, immer per Handy erreichbar zu sein, gerade wenn man nicht mehr zu Hause wohnt. Wenn ich mit jemandem zusammensitze, sollte er nicht anfangen zu twittern, aber sonst bin ich da tolerant.

Haiko, 23, Energie- und Prozesstechnik
Haiko, 23, Energie- und Prozesstechnik
Lupe

Ich mag es nicht, wenn Leute im Café ihr Smartphone benutzen. Online gehen oder twittern kann man auch zu Hause. Man muss sich nicht treffen und dann gemeinsam twittern, das finde ich Quatsch. Man muss das Handy nicht in Gesellschaft ausschalten, es ist aber ein Unterschied, ob man angerufen wird oder ins Netz geht.

Sara, 29 Jahre, Chemiestudentin
Sara, 29, Chemie
Lupe

Wenn man mit Leuten zusammensitzt, sollte man ihnen Aufmerksamkeit schenken, wenn es aber im Kreis akzeptiert ist und alle es tun, dann schadet es auch nicht, wenn man online geht. Man muss nicht unbedingt "social media" nutzen, jeder muss es für sich entscheiden. Ich habe nicht das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich nicht täglich online bin.

Abbas, 22, Elektrotechnik
Abbas, 22, Elektrotechnik
Lupe

Ich bin ein absoluter Gegner von sozialen Netzwerken. Man muss nicht immer erreichbar sein. Man verschwendet zu viel Zeit und hängt nur noch vor dem PC. Alle meine Freunde sind in sozialen Netzwerken, aber ich mag diese Stalker-Mentalität nicht, sich ständig Fotos von anderen anzuschauen.

Bettina, 25, Informatik
Bettina, 25, Informatik
Lupe

Ich nutze keine Online-Plattformen. Ich finde sie kritisch, was den Datenschutz angeht. Außerdem ist mir der persönliche Umgang mit den Menschen wichtiger. Ich kenne viele Facebook-Nutzer, aber keine, die pausenlos ihre Smartphones in Gesellschaft benutzen, das fände ich unhöflich.

Agnieszka Asemota / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2011

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