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TU Berlin

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Studium und Lehre

Selbstbestimmt lernen

Freitag, 14. Oktober 2011

In selbst organisierten Projektwerkstätten lernen Studierende sozial-ökologische Verantwortung

Lupe

Wo gibt es so etwas? Studieren ohne Professorinnen oder wissenschaftliche Assistenten, nur mit Tutoren, Themen selbst wählen und dafür ECTS-Leistungspunkte angerechnet bekommen. An der TU Berlin ist das seit 1985 in den sogenannten "Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln" möglich. Mehr als 100 Projektwerkstätten haben in diesen 25 Jahren stattgefunden, manch eine wurde sogar ausgezeichnet. Kürzlich wurde zum Beispiel die PW "Begrünung in Modulen" vom Nachhaltigkeitsrat, der im Auftrag der Bundesregierung arbeitet, mit dem Qualitätslabel "Werkstatt N" versehen. Die Projektwerkstatt begrünt zusammen mit Partnern Hinterhöfe und Straßenpromenaden.

Jede Studentin und jeder Student kann, gemeinsam mit anderen, eine Projektwerkstatt auf die Beine stellen. Drei Bedingungen müssen dafür erfüllt sein: Eine große Chance haben Projekte, die nicht schon im TU-Angebot zu finden sind, eine alternative didaktische Herangehensweise bieten und ökologisch beziehungsweise sozial nützlich sind. Verlängert wurden zum Beispiel gerade die "Blue Engineers", die in Projekten, sogar im Ausland, angehende Ingenieurinnen und Ingenieure für ihre soziale und ökologische Verantwortung im Beruf sensibilisieren. Beraten und betreut werden die Projekte von der Beratungsstelle für Umweltfragen (kubus) in der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK).

Patricia Pätzold / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2011

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