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TU Berlin

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Start ins Studium

Kommentieren, Markieren und Taggen

Freitag, 14. Oktober 2011

IT-gestützte Anwendungen für Lehre und Forschung werden erweitert

Am Zentrum für Multimedia in Lehre und Forschung (MuLF) werden innovative IT-gestützte Anwendungen für den Einsatz in Forschung und Lehre konzipiert, entwickelt und betrieben. So gehört die zentrale E-Learning-Plattform "ISIS" schon seit Jahren zum regulären Serviceangebot der TU Berlin und stellt für eine weiter wachsende Zahl von Benutzern wie Professorinnen und Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Dozentinnen und Dozenten sowie Studierenden ein essenzielles Lern- und Arbeitswerkzeug dar. Auch die elektronische Vergabe von Tutoriumsplätzen über das "MosesKonto" gehört längst zum Studierendenalltag, und die elektronische Kreide "E-Chalk" ist tagtäglich in vielen Vorlesungen im Einsatz.

Als zentraler Dienstleister für die Bereiche E-Learning und Multimedia ist MuLF neben der Betreuung und stetigen Weiterentwicklung dieser Systeme auch für Entwicklungen mit besonders innovativen Ansätzen und hohem Forschungsanteil verantwortlich. Das Web 2.0 stellt eine besondere Herausforderung dar, da Studierende bereits sehr komfortable Angebote privat nutzen. Am MuLF wird zurzeit zum Beispiel das Studierendenportal "myDESK" entwickelt. Es greift die Entwicklung des Web 2.0 auf und erweitert das zentrale Informationsangebot im Sinne des "user generated content" um eine Vielzahl von Elementen: Durch Kommentieren, Markieren und "Taggen" können sich Benutzer innerhalb der Community gegenseitig Hilfestellungen geben. In der "Unipedia" können sie gemeinsam ein studienbezogenes Nachschlagewerk pflegen. Dabei steht der Gedanke im Vordergrund, dass das Zusammentragen des verteilten Wissens für die Studierenden einen erheblichen Mehrwert darstellt. Abgerundet wird das Angebot durch eine Vielzahl kleiner Tools: Vorlesungstermine werden in den Kalender übernommen, Gebäude sind mit Stadtplänen verbunden, und über das integrierte soziale Netzwerk hält man Kontakt zu Kommilitonen oder organisiert sich in Lerngruppen. Bald geht es mit "myDesk" richtig los …

Michael Jeschke / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2011

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