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TU Berlin

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Studium & Lehre

Zulassung wird mit anderen Hochschulen koordiniert

Freitag, 17. Juni 2011

Die Bachelorstudiengänge Elektrotechnik, Mathematik und Physik könnten vom Numerus clausus ausgenommen sein

Dr. Horst Henrici
Horst Henrici ist Leiter des TU-Studierendenservice
Lupe

Dr. Henrici, nachdem nun die Zulassungssoftware "hochschulstart.de" nicht bundesweit eingeführt werden konnte: Welche Auswirkungen hat das auf die Zulassung der TU Berlin? Ist dadurch mit Verzögerungen zu rechnen?

Nein, die TU Berlin bedauert es allerdings sehr, dass die Anbindung der Hochschulen an "hochschulstart.de" nicht wie erwartet zum kommenden Wintersemester erfolgt. Dies hätte besonders für die Studienbewerberinnen und Studienbewerber eine relevante Verbesserung im Bewerbungsverfahren der Bachelorstudiengänge bedeutet, da sie sich nicht mehr wie bisher an mehreren Hochschulen hätten bewerben müssen. Vielmehr wären die Studienplätze zentral koordiniert und dialogorientiert, also mit Einflussmöglichkeit der Bewerber im Verfahren, vergeben worden. Jetzt lebt das mit anderen Hochschulen koordinierte Zulassungsverfahren wieder auf, wonach die Zulassungsbescheide in einem abgestimmten Zeitfenster, regelmäßig Anfang bis Mitte August, versandt werden. An der TU Berlin sind in diesem Verbund schon in den letzten Jahren keine relevanten Studienplatzkapazitäten frei geblieben. Wo es noch freie Plätze gab, wurden diese über die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz angeboten. Wir rechnen damit, auch in diesem Jahr wieder bis Vorlesungsbeginn das Gros der Studienplätze besetzt zu haben.

Wie ist die TU Berlin aufgestellt, was die Masterzulassungen betrifft? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt?

Hier haben wir in diesem Durchgang erstmals durch gestaffelte Bewerbungsfristen das Verfahren gestreckt. Das hat Vorteile sowohl für die Bewerber wie auch für die auswählenden Prüfungsausschüsse und das umsetzende Zulassungsteam: So können die gestaffelt eingehenden Bewerbungen paketweise formal geprüft und ausgewählt werden, sodass die Bewerber anschließend eine zeitlich verlässliche Zu- oder Absage erhalten, um weiter planen zu können. Wir bieten sogar einige Masterstudiengänge an, die gar keiner Zulassungsbeschränkung unterliegen, in denen also jeder Bewerber einen Platz bekommt, der die fachlichen Zugangsvoraussetzungen erfüllt. Was fachlich nötig ist, hängt vom Studiengang ab. Über beides informieren wir über unsere Website.

Was müssen Interessenten besonders beachten?

Neu ist in diesem Jahr, dass wir wahrscheinlich - abgestimmt mit den anderen Universitäten im Land - erstmals nach Jahren den flächendeckenden Numerus clausus in wenigen Bachelorstudiengängen öffnen könnten - an der TU Berlin eventuell in den Fächern Elektrotechnik, Mathematik und Physik. Das bedeutet, dass sich Interessenten mit Hochschulreife in bestimmte Studiengänge einfach einschreiben können, ohne dass es einer bestimmten Abiturnote bedarf. Diese Studienanfängerinnen und -anfänger, die ihren Antrag bis zum 1. Oktober abgeben können, müssen damit rechnen, nicht schon zum Semesterstart mit allem, was ein Studierender braucht, ausgestattet zu sein. Dazu gehören Studienunterlagen, Studierendenausweis mit Semesterticket et cetera. Deshalb empfehlen wir ihnen, den Antrag möglichst noch im August zu stellen, damit genügend Zeit ist, sie mit ihren Unterlagen zu versorgen. Welche Studiengänge das sind, wird voraussichtlich bis Ende Juni feststehen und zügig veröffentlicht.

Die Fragen stellte Patricia Pätzold / Quelle: "TU intern", 6/2011

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