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TU Berlin

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Studium & Lehre

Uni-Leben heute: Drei Studierende erzählen

Freitag, 17. Juni 2011

Matthias Müller
Matthias Müller studiert im 6. Semester Energie- und Prozesstechnik (BA)
Lupe

Ich bin mir zwar noch nicht sicher, welche der Dinge, die ich in meinem Studium lerne, für den späteren Beruf am wichtigsten sind. Momentan denke ich aber, dass die grundlegenden handwerklichen Mittel eines Ingenieurs, also zum Beispiel mathematische oder physikalische, durch das Studium gut abgedeckt werden. Was man sonst noch braucht, also eher ein Gefühl für den Beruf, ein Gefühl für das Auftreten und das Lösen von konkreten Problemen, kann man wahrscheinlich nur durch praktische Anwendungen bekommen. Diese werden an der Uni beispielsweise auch in den sogenannten "Projektwerkstätten" angeboten, Lehrveranstaltungen, die von Studierenden für Studierende organisiert und von Professoren betreut werden. Daraus gehen an der TU Berlin regelmäßig tolle Projekte hervor. Ich bewerbe mich gerade als studentische Hilfskraft. Da kann man das gelernte Wissen auch praktisch anwenden und vielleicht besser einschätzen, welche Qualifikationen man für das spätere Berufsleben benötigt.

Hadi Nazir Faizi
Hadi Nazir Faizi studiert im 3.Semester Philosophie des Wissens und der Wissenschaften (MA)
Lupe

In meinem Studium, vor allem jetzt als Masterstudent, kann ich relativ frei Veranstaltungen zu Themengebieten wählen, die mich interessieren. Auch der Klausurendruck lässt hier etwas nach. Leistungen werden in unserem Studiengang zu Semesterende beziehungsweise in den Ferien durch sogenannte Modulabschlussprüfungen erbracht, also entweder durch Hausarbeiten oder mündliche Prüfungen. In welche berufliche Richtung ich nach dem Studium gehen will, weiß ich, ehrlich gesagt, noch nicht so genau. Aber ich habe das Gefühl, dass mit dem Studium solide Grundlagen geschaffen und vermittelt werden, zum Beispiel für das wissenschaftliche Arbeiten.

Maike Splettstöher
Maike Splettstöhser studiert im 2.Semester Kultur und Technik (MA)
Lupe

Einen Platz im Masterstudiengang zu erhalten war schweißtreibend. Ich habe mich an vier Unis beworben und drei Absagen erhalten. Als ich erfuhr, dass ich im zweiten Nachrückverfahren einen Studienplatz erhalten hatte, fiel mir ein großer Stein vom Herzen. In den Geisteswissenschaften wird zwar die Praxis nach meinen Beobachtungen eher vernachlässigt, in den Medienwissenschaften an der TU Berlin wird darauf aber großer Wert gelegt. Das ist zwar nicht in allen Kursen machbar, aber in vielen erlebe ich große Praxisnähe, Anwendungsbeispiele und Inhalte, die "aus dem wahren Leben" stammen. Prima finde ich außerdem, dass man sich oft selbst einbringen kann, zum Beispiel Themen für Hausarbeiten selbst vorschlagen. Auch bei den Terminen für Vorträge oder andere Leistungen sind viele Lehrende flexibel.


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