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TU Berlin

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Studium & Lehre

Tanz der intelligenten Roboter

Montag, 09. Mai 2011

Lupe

„Peaceful Life in Jungle“ hieß der selbst choreografierte Tanz, mit dem Schülerinnen der Robotik-AG „Käthe Dance“ der Käthe-Kollwitz-Oberschule gemeinsam mit ihren selbst entworfenen und gebauten Tierrobotern die Zuschauerinnen und Zuschauer bei der „Best of GET-IT!“-Wissenschaftsshow Anfang April in Berlin verzauberten. Unter den Gästen befanden sich nicht nur der betreuende Professor der TU Berlin, Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, sondern auch die Schirmherrin des TU-Schülerinnenprojekts GET-IT! [Girls, Education, Technology], Dr. Edelgard Bulmahn (kl. Foto), Bundesbildungsministerin a. D. und ehemaliges Mitglied im TU-Kuratorium.

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Mit dieser Vorführung hatte das Mädchen-Nachwuchsteam beim diesjährigen Schülerwettbewerb „RoboCupJunior“ der „RoboCup German Open“ Anfang April in Magdeburg auf Anhieb den dritten Platz erobert. Sie waren in der Kategorie „RoboDance Primary“ angetreten.Tutorin Olga Kareva hatte zusammen mit der Informatiklehrerin Katja Wundermann und dem Team um Dr. Stefan Fricke vom DAI-Labor der TU Berlin die drei Schülerinnen zum Sieg geführt. „Der Preis belegt einmal mehr, dass sich die Förderung des weiblichen Nachwuchses in jeder Hinsicht lohnt“, so Projektkoordinatorin Kremena Lazova, gleichzeitig stellvertretende Frauenbeauftragte in der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik. Unterstützt wird das Projekt GET-IT!, das mehrwöchige Arbeitsgemeinschaften für Schülerinnen an Berliner Schulen anbietet, auch durch den Europäischen Sozialfonds. Die Mädchen und ihre Tutorin berichteten während der GET-IT-Wissenschaftsshow von ihren Erfahrungen bei dem Wettbewerb in Magdeburg. Rund 250 deutsche Teams aus 60 Orten hatten dort teilgenommen, um sich für die „RoboCup“-Weltmeisterschaft 2011 in Istanbul zu qualifizieren. Der „RoboCup“ wurde bereits 1997 ins Leben gerufen, um die Ausbildung im Bereich Künstliche Intelligenz und Autonome Mobile Systeme zu fördern. „Von den drei Disziplinen Dance, Rescue und Soccer lässt der Wettbewerb ,Dance’ den größten Spielraum für die Konstruktion der Roboter und die Ausgestaltung einer Aufführung“, erklärt Kremena Lazova. „Anhand einer vom Team eigens kreierten Choreografie sollen sich die Roboter zur Musik bewegen.“ Der gelungene Dschungeltanz hatte jedenfalls nicht nur die Experten in der Jury überzeugt, sondern auch das Publikum der Wissenschaftsshow im Berliner T-Systems-Gebäude

pp / Quelle: "TU intern", 5/2011

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