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TU Berlin

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Studium & Lehre

125 Jahre Segler-Verein

Montag, 09. Mai 2011

Mehr als 50 000 Seemeilen, rund 93 000 Kilometer, legte „Walross IV“ auf ihrer Weltumseglung zwischen 2007 und 2010 zurück. 148 Seglerinnen und Segler, viele davon Studierende, nahmen per Crewwechsel an dem Abenteuer zwischen Hamburg, Kap Hoorn, China und Australien teil. Nun feiert der Akademische Segler-Verein e.V. (ASV), einer der ältesten Segelvereine Deutschlands mit Sitz in Berlin-Spandau und heute rund 320 Mitgliedern, sein 125. Gründungsjubiläum. Zehn Studenten der Königlich Technischen Hochschule Charlottenburg (heute TU Berlin) gründeten den Verein 1886. Seitdem schrieb er immer wieder Yachtsportgeschichte. 1888 segelte der Studentenkutter „Matador“ als erste deutsche Yacht nach Stockholm. In den 1930er-Jahren segelten die Berliner auf „Prosit III“ rund um England und Schottland sowie nach Nordnorwegen, eine für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Reise. 1972 erreichte „Walross II“ als erste deutsche Yacht das nördliche Eismeer und Spitzbergen. 1981/82 nahm der Verein mit „Walross III“ als einziges deutsches Schiff an der Weltumsegelungsregatta „Whitbread-Round-The-World“ (heute Volvo Ocean Race) teil. Bis 2006 erlernten Hunderte von Studierenden in mehr als 245 000 Seemeilen darauf das Seglerhandwerk und den Mannschaftsgeist. „Gemeinsam arbeiten, gemeinsam segeln, gemeinsam erleben ist das Motto unseres Vereins“, sagt Ivo Schuppe vom ASV. „Oft entstehen daraus Eindrücke und Freundschaften, die ein Leben lang halten.“ Der ASV feiert am 10. Juni 2011 im Lichthof der TU Berlin mit Wegbegleitern, Freunden und Förderern.

pp / Quelle: "TU intern", 5/2011

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