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TU Berlin

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Studium & Lehre

Meldungen

Dienstag, 05. April 2011

Mit "Game Programming" zum eigenen Videospiel

/tui/ Die TU-Gründer von der Firma Brightside Games UG bieten für das kommende Semester den Projektkurs „Game Programming“ an. Im Team entwickeln die Teilnehmer ihre Ideen, Prototypen und schließlich ein vollständiges Videospiel. Dabei vermitteln die Vorlesungen das theoretische Know-how, und regelmäßige Besprechungen des Projektfortschritts führen die Teams zum Ziel. Geleitet wird der Kurs von Game Designer Thomas Bedenk und Lead Programmer Johannes Giering. Er erfordert interdisziplinäre Fähigkeiten und vereint verschiedene Fachrichtungen im Bereich Design, Grafik und Informatik. Daher richtet er sich nicht nur an Informatik-Studierende, sondern an alle, die an der Spieleentwicklung interessiert sind.
www.tinyurl.com/tu-gamedev
www.brightside-games.com

Neue Ideen für die Studienreform

/tui/ „Nexus“ heißt das neue Projekt der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zur Studienreform. Neue Konzepte sowie gute Praxisbeispiele für Lehre und Studium sollen darin entwickelt und verbreitet werden. Dazu zählen der Ausbau der Lernergebnis- und Kompetenzorientierung in den Studienprogrammen, die Entwicklung von Verfahren zur Anrechnung beruflicher Erfahrung auf ein Studium sowie das Diversitätsmanagement, mit dem auf individuelle Bedürfnisse einer vielfältigeren Studierendenschaft reagiert werden kann. Das Projekt wird vom Bundesbildungsministerium gefördert. Zur Auftaktveranstaltung diskutierte das Podium über den Auftrag der Hochschulen im Spannungsfeld von Arbeitsmarktanforderungen, reiner Wissenschaft und freier Persönlichkeitsbildung sowie die Sicherung der Studienqualität.
www.hrk.de

Freiwillige Plagiatskontrolle

/tui/ Als erste Hochschule in Deutschland bietet die Pädagogische Hochschule Freiburg ihren Studierenden an, Seminar- und Abschlussarbeiten vor der Abgabe freiwillig und anonym mit einer Plagiatserkennungssoftware (FPK) prüfen zu lassen, um im Anschluss am eigenen Beispiel eine individuelle Beratung zum korrekten Zitieren und Belegen von Textquellen zu erhalten. Vom Stifterverband wurde diese Initiative in die Auswahl für die „Hochschulperle 2011“ aufgenommen. Dort werden einmal jährlich innovative, beispielhafte Projekte von Hochschulen gekürt.
www.ph-freiburg.de

Gute Studienqualität – Betreuung verbessern

/tui/ Der 11. Studierendensurvey der Arbeitsgruppe Hochschulforschung an der Universität Konstanz hat unter anderem eine besondere Belastung der Studierenden bei der Prüfungsdichte ergeben, vor allem in den Bachelorstudiengängen. Insgesamt habe der Survey, der Material aus 15 deutschen Universitäten und zehn Fachhochschulen auswertet, den Hochschulen aber ein gutes Zeugnis ausgestellt, kommentierte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel. Er zeige, dass die Studierenden mit dem inhaltlichen Angebot, dem Aufbau der Studiengänge und den Lehrveranstaltungen zufrieden seien. Die Studienqualität bewege sich an deutschen Hochschulen auf einem hohen Niveau. Insbesondere in den neuen Bachelorstudienprogrammen seien seit der Befragung im Anschluss an die Studierendenproteste im Herbst 2009 bereits viele Unzulänglichkeiten, wie eine manchmal kaum zu bewältigende Prüfungsdichte oder unflexible Curricula, beseitigt worden. Dennoch sei eine bessere Betreuungsrelation dringend erforderlich, zu der allerdings den Hochschulen derzeit die Mittel fehlten. Bisher haben rund 96 000 Studierende an allen Erhebungen teilgenommen.
http://bmbf.de/de/15967.php

Schülerinnenworkshop an der TU Berlin

/tui/ Die Femtec. Hochschulkarrierezentrum für Frauen Berlin GmbH führt im Juni 2011 erneut einen bundesweiten viertägigen Schülerinnen-Workshop „Try IT! Junge Frauen erobern die Technik“ für Schülerinnen der 9. bis 11. Klassen durch. In den Laboren und Werkräumen der TU Berlin erleben die technisch und naturwissenschaftlich interessierten Workshop-Teilnehmerinnen „Technik zum Anfassen“ und lernen verschiedene technische Fachrichtungen und Studierende der TU Berlin kennen. Außerdem ist der Besuch eines Technologieunternehmens geplant, und es stehen erfolgreiche Ingenieurinnen für Gespräche zur Verfügung. Der Workshop ist kostenfrei. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2011.
www.femtec.org

"Roberta"-Schülerinnen erfolgreich

/tui/ Das Team „8ung UFO!“ des Roberta-Schülerinnenprojekts vom Zentrum für Multimedia in Lehre und Forschung (MulF) der TU Berlin wurde Anfang November zum Gesamtsieger des Regionalwettbewerbs der First-Lego-League (FLL) gekürt. Es darf damit als einziges Berliner Team am Regionalwettbewerb Nord-Ost teilnehmen, der nächsten Qualifizierungsstufe zum Europa-Entscheid. In diesem Wettbewerb werden „Lego-Mindstorms-Roboter“, die im Projekt gebaut werden, präsentiert und treten gegeneinander an. Ziel des Wettbewerbs sei es, den Spaß an Kreation und Konstruktion von Videospiel oder Roboter zu vermitteln, so TU-Projektleiterin Kaja Biermann.
In Zentraleuropa wird der Wettbewerb FLL vom Verein „Hands on Technology“ durchgeführt. 2009 wurde FLL in 52 Ländern weltweit und mit etwa 150 000 Teilnehmern organisiert.
www.hands-on-technology.de

Impulse für die Gropiusstadt

/tui/ „Campus Efeuweg – Modell(e) für eine neue Gropiusstadt“ heißt ein neues Kooperationsprojekt, an dem die TU Berlin maßgeblich beteiligt ist und das Anfang März offiziell startete. Wissenschaftler und Studierende der TU Berlin und der Bauhausuniversität Weimar wollen neue Ideen für einen richtungweisenden Campus für Bildung, Sport und Freizeit rund um den Efeuweg erarbeiten. Insbesondere ist geplant, mit den bereits zahlreich vorhandenen Bildungseinrichtungen Räume für neue Lehrkonzepte zu schaffen, die über die reine Schulnutzung hinaus auch dem Quartier neue Impulse geben. Die Modelle entstehen in Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren wie Lehrern, Schülern und anderen Nutzern. In dem Projekt arbeiten das TU-Institut für Architektur (Fachgebiete der Professoren Donatella Fioretti und Jörg Stollmann) mit der Bauhausuniversität Weimar (Prof. José Gutierrez-Marquez), dem Wohnungsbauunternehmen degewo sowie dem Bezirk Neukölln und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zusammen.

Vorbildlich bei der Integration von Behinderten

/tui/ Das Studentenwerk Berlin wurde für seine „hervorragenden Verdienste um die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben“ mit dem Integrationspreis 2010 für die vorbildliche Beschäftigung schwerbehinderter Menschen im Land Berlin ausgezeichnet. Die Beschäftigten des Studentenwerks kommen aus 40 verschiedenen Herkunftsländern. 136 weisen eine mehr oder minder schwerwiegende Behinderung auf. Die Schwerbehindertenquote beträgt 16 Prozent. Der Preis wird seit 2003 jährlich von der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales verliehen. Jetzt gab das Landesgesundheitsamt dazu eine Broschüre heraus.
www.lageso.berlin.de
www.studentenwerk-berlin.de

Quelle: "TU intern", 4/2011

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