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TU Berlin

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Studium & Lehre

Strategische Brandbekämpfung

Montag, 17. Mai 2010

Im CKI-Projektseminar lernen Studierende interdisziplinär, den Markt zu analysieren

Im Siemens Fire-Lab in Zug (Schweiz) werden Geräte getestet und demonstriert. Hier arbeiten Brandmelder, die gegen Täuschungen wie Schweißen oder Dampf in Küchen immun sind
Lupe

Jeden Tag Leben retten – das ist eines der hohen Ziele in der Entwicklung von Sicherheits- und Gebäudetechnologien der Siemens AG. 14 Studierende stellten sich in einem Strategie-Projektseminar des Siemens Center of Knowledge Interchange (CKI) an der TU Berlin im vergangenen Wintersemester der Herausforderung, gemeinsam mit Managern des Konzerns innovative Lösungen und Geschäftsstrategien in diesem Bereich zu entwickeln.

Sie führten Marktstudien durch zu Feuermeldesystemen, Systemen und Produkten zur Feuerdetektion und zur Feuerbekämpfung. Daraus entwickelten sie Geschäftsstrategien und gaben Empfehlungen zu Marktstrategien für die nächsten zehn Jahre in diesem Geschäftsfeld. Das Projektseminar, in dem die Studierenden Einblicke in reale Fragestellungen des Hochtechnologiekonzerns Siemens erhalten, wird geleitet von Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß (Fachgebiet Strategische Führung und Globales Management). Es endete mit einer zweitägigen Reise nach Zug in der Schweiz. Dort unterhält Siemens sein "Fire Lab", wo Neuentwicklungen getestet und demonstriert werden können.

Im Wintersemester 2010/11 wird es im Strategie-Projektseminar um Fragen zur Windkraft gehen. Neben dem tiefen Einblick, den die Studierenden in die Realitäten eines Technologiekonzerns und in das interdisziplinäre Arbeiten erhalten, bietet das Seminar auch exzellente Möglichkeiten für den Berufseinstieg. So bekam mehr als ein Drittel der Teilnehmer im Anschluss an das Seminar ein Job- oder Praktikumsangebot durch Siemens Management Consulting.

Das CKI wurde bereits 2004 als strategische Allianz der TU Berlin und der Siemens AG gegründet, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu intensivieren, Talente zu fördern und Forschungsprojekte zu initiieren. Ein wichtiges Forum bietet die jährliche CKI-Fachkonferenz (siehe unten).

pp / Quelle: "TU intern", 5/2010

Diskussionsveranstaltungen zum Thema "Wirtschaft trifft Wissenschaft"

"Transfer: Von der Auftragsforschung zur Strategischen Kooperation – Best Practice"

Mit dem Programm des "Center of Knowledge Interchange" der Siemens AG und der TU Berlin (s. Artikel oben) wurde ein institutioneller Rahmen für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte geschaffen. Wissenschaft und Wirtschaft verzahnen ebenfalls das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) mit seinen Innovationsclustern sowie die Stadt Berlin mit ihrem "Runden Tisch Wirtschaft-Wissenschaft" und der "Transfer-Allianz" miteinander. Die Partner, zu denen die TU Berlin im Projekt NAVI Berlin-Charlottenburg gehört, laden zur Diskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Campus Charlottenburg" ein.
19. Mai 2010, 18 bis 21 Uhr, Amerika-Haus, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin
www.bwg-ev.net/events

"From Green Technologies to Sustainable Solutions"

Die diesjährige Fachkonferenz des Center of Knowledge Interchange (CKI) "Innovation@Siemens meets Research@TU Berlin" wird sich mit Umwelttechnologien beschäftigen. Hochkarätige Vertreter und Vertreterinnen beider Organisationen diskutieren gesellschaftlich und technologisch relevante Fragen zum Thema "From Green Technologies to Sustainable Solutions". Die Schirmherrschaft haben TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und der Siemens-Vorstand Dr. Heinrich Hiesinger übernommen.
Dienstag, 8. Juni 2010, TU Berlin (Ort wird noch bekannt gegeben)
www.cki-tu-berlin.de

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