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TU Berlin

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Studium & Lehre

Meldungen

Montag, 17. Mai 2010

Neuer Doppel-Master an der TU Berlin zum Wintersemester

/tui/ Zum Wintersemester 2010/2011 richtet die TU Berlin den neuen Masterstudiengang "Innovation Management and Entrepreneurship" ein. Es handelt sich um ein Doppel-Master-Programm mit der niederländischen Universität Twente. Es wird jeweils ein Master of Science (MSc.) in Innovation Management and Entrepreneurship an der TU Berlin sowie ein weiterer in Business Administration an der Universität Twente erworben. Der Master umfasst zwei Jahre beziehungsweise vier Semester. Er ist am Institut für Technologie und Management in der Fakultät VII Wirtschaft und Management angesiedelt.
www.tu-berlin.de/?id=54440

Masterbewerbungen jetzt über "uniassist"

/tui/ Ab dem kommenden Wintersemester werden alle Bewerbungen für Masterstudiengänge an der TU Berlin durch "uni-assist e. V." vorgeprüft. Der Verein "uni-assist" (Arbeits- und ServiceStelle für Internationale Studienbewerbungen) bot Prüfungen bisher nur für internationale Bewerbungen an. Bewerben können sich Interessierte online über das Kommunikationsmanagementsystem von „uni-assist“. Diese Neuerung entlastet die Zulassung der TU Berlin und beschleunigt das Verfahren erheblich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich dadurch auf die mittlerweile sehr aufwändigen Auswahlverfahren im Zusammenspiel mit den Prüfungsausschüssen und Auswahlkommissionen konzentrieren. Für die Bewerber selbst sinken außerdem die Kosten. Bewerbungen an mehreren Mitgliedshochschulen können einheitlich über "uni-assist" abgewickelt werden. In einer Pilotphase von zwei Jahren wird die TU Berlin die Kosten für alle entsprechenden Masterbewerbungen tragen.
www.uni-assist.de

Neue Anreize für das Studium

/tui/ Die Bundesregierung hat Mitte April zwei für Studierende zentrale Gesetzentwürfe beschlossen: Danach soll der Kreis der BaföG-Empfängerinnen und – Empfänger erweitert sowie ein nationales Stipendienprogramm eingerichtet werden, um junge Leute stärker zur Aufnahme eines Studiums zu reizen. Unter anderem werden beim BaföG sowohl die Bedarfssätze als auch die Einkommensfreibeträge angehoben. Damit steigt der monatliche Höchstbetrag der Unterstützung auf 670 Euro. Auch wird eine zweite Altersgrenze auf 35 Jahre gesetzt, von der Absolventen profitieren sollen, die nach Abschluss ihres Bachelorstudiums zunächst Berufserfahrungen sammeln wollen und sich später noch für einen Master entscheiden. Das nationale Stipendienprogramm nimmt auch die Wirtschaft und Privatleute in die Pflicht. Stipendienmittel, die die Hochschulen dezentral bei ihnen einwerben, sollen durch einen öffentlichen Zuschuss in gleicher Höhe aufgestockt werden. Bei der Auswahl können Bewerberinnen und Bewerber auch mit ihrem gesellschaftlichen Engagement punkten.
www.bmbf.de

Studieren lohnt sich

/tui/ Die Studierneigung von Abiturienten im Land Brandenburg ist seit 2006 deutlich gestiegen. 2006 zog lediglich die Hälfte aller Schulabgänger nach der 13. Klasse ein Studium in Erwägung. Damit lag Brandenburg im Ländervergleich an letzter Stelle. Seitdem stieg die Studierbereitschaft um 18 Prozent, wie eine aktuelle Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) nachweist. Starken positiven Einfluss habe ein Kooperationsprojekt der brandenburgischen Hochschulen namens "Studium lohnt!" gehabt, so die Studie. In 1700 Veranstaltungen seien 25 000 Schülerinnen und Schüler erreicht worden.
www.his.de

Quelle: "TU intern", 5/2010

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