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TU Berlin

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Studium & Lehre

Preisverdächtig studiert

Montag, 19. April 2010

Eine der ersten Amtshandlungen von Ulrike Woggon als 1. Vizepräsidentin der TU Berlin war die Übergabe der Erwin-Stephan-Preise, hier an Patrick Maschmeyer
Lupe

Nur fünf Semester benötigte Benjamin Matschke für sein Mathematik-Studium, das er mit "Auszeichnung" abschloss. Für diese Leistung wurde er am 26. März mit dem Erwin-Stephan-Preis ausgezeichnet, mit dem die TU Berlin Absolventinnen und Absolventen ehrt, die ihr Studium überdurchschnittlich gut und schnell abgeschlossen haben. Auch Gesine Götz, Jan-Philip Dunowski, Christian König, Oliver Pabst und Patrick Maschmeyer wurden mit dem Preis, der mit jeweils 4000 Euro dotiert ist, ausgezeichnet. Vergeben wurde am selben Tag auch der Robert-Wischer-Preis, der von der Stiftung Public Health für herausragende studentische wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung ausgelobt wird. Es werden Arbeiten ausgezeichnet, die sich neben einem sehr guten Ergebnis vorrangig durch einen praktischen Nutzen auszeichnen. In diesem Jahr wurden Dimitar Shterev, Tanael Escartin, Johannes Moegelin und Christian Seidel geehrt. Jeder Preisträger erhielt 2000 Euro.

bk / Quelle: "TU intern", 4/2010

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