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TU Berlin

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Studium & Lehre

"Zwille" ist für Studierende offen

Montag, 25. Januar 2010

Erfreuliche Einigkeit herrscht beim Thema "Ersatzräume für die Villa BEL" zwischen dem Allgemeinen Studierendenausschuss und der TU-Leitung, deren Verhältnis oft etwas angespannt ist. Das liegt in der Natur der Dinge. "Hier müssen wir aber wirklich mal die Verwaltung loben", so Student Nils Becker, der sich beim AStA mit um Öffentlichkeitsarbeit kümmert und unter anderem auch studentische Initiativen berät. Am Ende des Sommersemesters hatten Studierende die „Villa BEL“ besetzt, einen Altbau auf dem Nord-Campus der TU Berlin, und für einige Aufregung gesorgt. Sie forderten Räume für selbstbestimmte studentische Aktivitäten. Die Unileitung beschloss, Eskalationen zu vermeiden, und bot den Besetzerinnen und Besetzern Räumlichkeiten auf dem Gelände an: fünf Räume auf 180 Quadratmetern in der ehemaligen Zentralwerkstatt auf dem Südgelände. Die Studierenden waren einverstanden, zogen aus der Villa BEL ab, und die Uni-Leitung unterstützte die Renovierung großzügig. Unter anderem mussten sanitäre Anlagen zurückgebaut, Elektrik erneuert und Wände verputzt werden. Die Studierendeninitiative gründete einen Verein, um den Nutzungsvertrag für die Räume rechtlich eingehen zu können, und machte sich ebenfalls mit Feuereifer an Maler- und weitere Renovierungsarbeiten. Inzwischen konnte die "Zwille", wie der neue Treffpunkt im 3. Obergeschoss des Z-Gebäudes heißt, eingeweiht werden und hat sich als Ort für regelmäßige Veranstaltungen etabliert.

Koko / Quelle: "TU intern", 1/2010

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