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TU Berlin

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Studium & Lehre

Bologna-Kritik ernst genommen

Montag, 25. Januar 2010

Die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz haben bekräftigt, dass sie an den Zielen des Bologna-Prozesses festhalten werden. Die Entscheidung dafür sei richtig gewesen, sie gewährleiste die internationale Anerkennung und Gleichwertigkeit von Abschlüssen im akademischen Bereich. Doch die Organisatoren haben gleichzeitig auf die Unzufriedenheit der Studierenden mit dem gestuften Studiensystem, die sich in den letzten Monaten durch Unruhen und Streiks ausdrückte, reagiert. Sie beschlossen, Prüfungs- und Arbeitsbelastungen zu überprüfen und zu reduzieren sowie die Anerkennung der Prüfungsleistungen zwischen den Hochschulen national und international zu vereinfachen, um die Mobilität der Studierenden zu gewährleisten. Konkret sollen in Modulen thematisch und zeitlich abgerundete, in sich geschlossene und mit Leistungspunkten belegte Studieneinheiten zusammengefasst werden, die in der Regel mit nur einer Prüfung abgeschlossen werden sollen.

Informationen über das Studium, das dem Studienabschluss zugrunde liegt, soll das "Diploma Supplement" enthalten, das Bestandteil jedes Abschlusszeugnisses ist. Auch an der TU Berlin nahm man die Kritik der Studierenden sehr ernst. Die Unileitung richtete einen "Runden Tisch" ein, an dem die Studierenden als Hauptbeteiligte sitzen. Dieses Gremium trat bereits im Dezember einmal zusammen. Es soll Forum sein für die Darstellung von Problemen und die Unterbreitung von Lösungsvorschlägen (s. Meldung TUintern 1/10).

pp / Quelle: "TU intern", 1/2010

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