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TU Berlin

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Offensive Wissen durch Lernen

Gründe für den Studienabbruch

Montag, 18. Oktober 2010

Im Projekt "Studienabbruch – Statistische Erhebung, sozialwissenschaftliche Untersuchung und Maßnahmen in zentralen Großveranstaltungen" wurden in der Fakultät III Prozesswissenschaften die Beweggründe für einen Studienabbruch in den letzten vier Jahren untersucht. Ziel war es, aufgrund der Analyse eine Basis für die Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium zu erhalten sowie begleitende Maßnahmen zu entwickeln, um die Erfolgsquote der einzelnen Studiengänge zu erhöhen. Auf viele Abbruchgründe wie Familie, Ortswechsel oder Krankheit hat die Fakultät keinen Einfluss. Deshalb beschränkte sich die Untersuchung auf die Faktoren der sogenannten „Fehlanpassung“: Finanzmangel, fehlende personelle Ausstattung und Räume, didaktische Unzulänglichkeiten, administrative Regularien und Orientierungsschwierigkeiten, ungeschicktes Zeitmanagement, mangelnde Gruppenbildung und soziale Vernetzung, falsche Einschätzung des Schwierigkeitsgrades. Mit strukturierten Gruppendiskussionen, Fragebögen und einer Studien-abbruch-Analyse wurde dem Problem auf den Grund gegangen. Dies förderte viel Erhellendes über psychische Belastungen, Didaktik, Praxisbezug, den Workload allgemein und Vieles mehr zutage, was der Fakultät Ansatzpunkte zu Verbesserungen lieferte. Das methodische Vorgehen ist ebenfalls auf andere Fakultäten übertragbar.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2010

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