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TU Berlin

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Studium & Lehre

Neues aus der Welt des Sports

Donnerstag, 16. Juli 2009

FaSTTUBe: Anmeldung in 5,91 Sekunden

/pp/ In der Saison 2009 wird vom studentischen FaSTTUBe-Team um Ole Kröger bereits der dritte Bolide, ein echter Formel-Rennwagen, gebaut. Er soll das Team in dem internationalen Wettbewerb "Formula Student" nach vorn bringen. Im Dezember wurden die Pläne für die aktuelle Konstruktion im Technologie- und Innovationspark Berlin (TIB) im Wedding vorgestellt, wo sich das Institut für Kraftfahrzeugtechnik sowie die FaSTTUBe-Büro- und -Werkstatträume befinden. Am 15. Juli findet der offizielle Roll-out statt. Um die Festigkeit des Fahrwerks zu erhöhen und gleichzeitig Gewicht zu reduzieren, wird bei dem neuen Boliden FT2009 Carbon verwendet. Auch die Felgen werden aus einem neuen Material sein. Für das futuristische Design sorgten erstmalig beteiligte Studierende der Universität der Künste. Vom 5. bis zum 9. August wird das Team wieder beim Formula Student Germany dabei sein. Dass die Jungs schnell sind, haben sie schon bei der Anmeldung bewiesen: Ihnen gelang als einem von 75 Teams die Anmeldung. Nach weniger als zehn Sekunden waren alle verfügbaren Plätze vergeben - sie benötigten allerdings nur 5,91 Sekunden. 
www.fasttube.de  
www.formulastudent.de

Unsinkbares "Luftilee"

"Luftilee" im Ziel auf dem Baldeneysee in Essen
"Luftilee" im Ziel auf dem Baldeneysee in Essen
Lupe

/pp/ Nach mehr als 15 Jahren nahm erstmals wieder ein Betonboot der TU Berlin an der Deutschen Betonkanu-Regatta auf dem Baldeneysee in Essen teil; ein Praxistest für angehende Bauingenieure und Bautechniker. Mehr als 900 Teilnehmer aus rund 40 Hochschulen und Ausbildungsstätten waren dort mit 70 Booten am Start. Vor dem sportlichen Wettkampf stand wie immer die Präsentation der Boote. Das TU-Boot, das kurz vor dem Start einer breiten Öffentlichkeit in der "Langen Nacht der Wissenschaften" präsentiert worden war, ist im Rahmen der Lehrveranstaltung "Betontechnologie" von Studierenden aus einem im Institut für Bauingenieurwesen entwickelten Infraleichtbeton gefertigt. Durch die niedrige Dichte des Materials sei das Boot praktisch unsinkbar, so die Konstrukteure. Davon zeugt auch der Name "Luftilee", der an eine bekannte Luftschokolade erinnert. Für die Formgebung, die für den Auftrieb bedeutsam ist, gab es fachliche Ratschläge vom Institut für Land- und Seeverkehr. Den Bau der Schalung wiederum hatte die Tischlerei der TU-Zentralwerkstatt mit dem Zuschnitt der Elemente unterstützt. Insgesamt wurden für das 5,57 Meter lange und nur 32 Zentimeter hohe Kanu 220 Liter des Spezialbetons in einem Guss verbaut, bewehrt mit Glasfasergewebe und glasfaserverstärktem Epoxidharz. In Essen wurde das Boot erstmals zu Wasser gelassen - und funktionierte. Es ließ sich erstaunlich gut steuern und die studentischen Kanutinnen und Kanuten erreichten ohne Training bei den Rennen Plätze im Mittelfeld. Der Bau des Bootes und die Teilnahme an der Regatta waren durch eine Spende der CEMEX AG ermöglicht worden.

Dritter Platz auf Sardinien

Auf Sardinien hatten die Fahrer mit Staub und Schotter zu kämpfen
Auf Sardinien hatten die Fahrer mit Staub und Schotter zu kämpfen
Lupe

/pp/ Der fünfte Lauf der Junior World Rallye Championship, der bei der Rallye d’Italia auf Sardinien durchgeführt wurde, brachte Rallyefahrer und TU-Student Aaron Burkart die vierte Podiumsplatzierung in der laufenden Saison. Obwohl sich der Wahl-Berliner mehr vorgenommen hatte (TU intern 5/09), war er relativ zufrieden mit dem Ergebnis. Die vielen Aus- und Unfälle zeigten, dass es hätte schlimmer kommen können. Er wurde Dritter in diesem Lauf und liegt in der Gesamtwertung nach fünf von acht Läufen mit 30 Punkten auf Platz zwei hinter Michal Kosciuszko aus Polen, der derzeit mit 36 Punkten führt. Nach wie vor ist also die Meisterkrone in Sicht. Die nächste Runde startet am 30. Juli in Finnland.
www.aa.-b.com

Weltmeister im Hockey

/tui/ Das deutsche Hockeyteam hat bei der U21-Weltmeisterschaft am 28. Juni in Malaysia den Titel gewonnen. In Johor Bahru bezwangen die Junioren die Niederlande mit 3:1. Kapitän der Deutschen war der TU-Student und BHC-Spieler Martin Häner. Er ist bereits Vize-Europameister von 2008 und EM-Dritter 2006. Ein weiterer Spieler der erfolgreichen Mannschaft bewirbt sich derzeit um einen Studienplatz an der TU Berlin. Weiteres über die Ergebnisse und die Spieler auf den TU-Sportseiten.
www.tu-sport.de/index.php?id=1135
Zur Leichtathletik-Weltmeisterschaft lesen Sie bitte auch "Auf dem Weg zur Leichtatlethik-WM" (TU intern 7/09).

Quelle: "TU intern", 7/2009

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