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TU Berlin

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Studium & Lehre

Meldungen

Montag, 18. Mai 2009

Hitliste der Studentenjobs

/tui/ 46 Prozent der Studienfinanzierung leisten Eltern laut einer Darmstädter Studie. Gleich danach kommen mit 34 Prozent allerdings schon die Jobs, BaföG folgt mit größerem Abstand. Am Ende des zehnten Semesters tröpfelt die elterliche Finanzierung schwächer und bricht dann ganz ab, was sich in einer steigenden Wochenarbeitszeit parallel zum Studium widerspiegelt. Nur gut ein Viertel der Studierenden kann es sich leisten, gänzlich auf einen Studentenjob zu verzichten. Auf der Hitliste der ausgeübten Tätigkeiten stehen Bürotätigkeiten ganz oben. Es folgen Kellnern, Berater oder Kassierer im Einzelhandel, Aushilfe in der Produktion, im Lager oder Einzelhandel sowie Hilfskraft am Lehrstuhl oder Nachhilfelehrer/in.
www.univativ.de

Stipendien der deutschen Wirtschaft

/tui/ Bereits ab dem ersten Semester können sich neuerdings Studierende bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) um ein Stipendium bewerben. Die Reststudienzeit muss noch mindestens vier Semester betragen. Gemeinsam mit Unternehmen, Arbeitgeberverbänden und unternehmensnahen Stiftungen bietet die sdw ihren Stipendiaten ein Seminar- und Trainingsprogramm, das auf verantwortungsvolle Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft vorbereiten soll. Stipendien, Büchergeld und Zuschläge für Praktika oder Auslandsaufenthalte erhalten die Stipendiaten aus Mitteln des Bundesbildungsministeriums.
http://www.redaktion.tu-berlin.de

Erfolg bei der "Henkel Innovation Challenge"

/tui/ Besondere Kreativität bewiesen TU-Studierende, die nach einem zweiten Platz im nationalen Finale der "Henkel Innovation Challenge" in Düsseldorf nach Barcelona ins internationale Finale eingeladen wurden. An dem Wettbewerb des Konzerns nahmen mehr als 600 Studierende aus elf europäischen Ländern teil. Bereits im letzten Jahr war ein Team der TU Berlin in diesem Wettbewerb erfolgreich (TU intern 4/08). Neben neuen Produktideen sucht das Unternehmen mit diesem Wettbewerb auch Kontakt zu "High Potentials" für die Branche.
www.henkelchallenge.com

Kritische Vernunft und Gewalt

/pp/ Über das spezifisch politische Konzept des Bösen, das durch Vergewaltigungen im Krieg sichtbar wird, sprach Prof. Dr. Robin May Schott von der dänischen Universität Aarhus auf einem Kolloquium, das die Zentrale Frauenbeauftragte der TU Berlin organisiert hatte. Anlass war die Übergabe einer Festschrift an Prof. Dr. Christine Kulke vom Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung. Die gewaltsame Einflussnahme auf die Geburtenfrequenz, insbesondere in kriegerischen Auseinandersetzungen, sei schon bei Hannah Arendt ein großes Thema gewesen, so Schott. Sie nannte die „Natalität“, die Geburtenrate oder die "Gebürtigkeit", als unterschätzten Einflussfaktor auf die Politik. Der Angriff auf die menschliche Geburt sei ein direkter Angriff auf die Prinzipien politischen Lebens. In diesem Sinne überreichten die Herausgeberinnen die Festschrift, die schon 2008 erschien, an Christine Kulke. Das Buch ist als E-Book im Verlag Budrich Unipress entstanden und dort auch kostenlos zum Download verfügbar.
Brigitte Geißel, Alexandra Manske (Hrsg.): Kritische Vernunft für demokratische Transformationen, ISBN 978-3-940755-20-9
www.budrich-unipress.de

Real Estate Management - TU-Masterstudiengang

/tui/ Im Wintersemester 2009/2010 startet an der TU Berlin der 8. Jahrgang des Masterstudienganges Real Estate Management (MSc). Nähere Informationen zu Programm, Semesterplan und Zulassungsbedingungen finden Sie im Internet. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2009.
www.rem-berlin.de.

Karrierehilfe für Studentinnen

/tui/ Noch bis zum 31. Mai 2009 können sich Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften für das dreizehnte Careerbuilding-Programm des Femtec.Network bewerben. Es startet im September 2009. Mit Schools und Workshops, Mentoring und Beratung zu Kommunikations-, Führungs- und Managementkompetenzen bereitet das zweijährige Programm die Teilnehmerinnen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vor. Kooperationspartner aus der Wirtschaft sorgen für Praxisnähe: zum Beispiel die Daimler AG, Deutsche BP AG, EADS, E.ON AG, Porsche AG, Robert Bosch GmbH, Siemens AG, The Boston Consulting Group GmbH und ThyssenKrupp AG.
www.femtec.org

Image des Ingenieurberufs gestiegen

/tui/ Der Ingenieurberuf liegt auf Platz drei der angesehensten Berufe in Deutschland, gleichauf mit dem Lehrerberuf und hinter Ärzten und Naturwissenschaftlern. Das ergab eine Befragung unter 1000 Bundesbürgern, die der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) durchgeführt hat. Damit verbesserte sich das Image des Ingenieurberufs seit 2005 um zwei Plätze. Für zehn Prozent der Befragten besitzt der Beruf sogar das höchste Ansehen.
www.vde.de

Quelle: "TU intern", 5/2009

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