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TU Berlin

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Buchtipp

Montag, 12. Oktober 2009

Leben und Kunst in Paris um 1800

Lupe

Mit gerade einmal 18 Jahren macht sich Helmina von Chézy 1801 nach Paris auf, um dort als Journalistin und Autorin zu arbeiten. 1805/07 erscheint in Weimar ihr erstes großes Werk "Leben und Kunst in Paris seit Napoleon I.". Dort schildert die junge Berlinerin (1783 bis 1856) das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Paris um 1800. Es finden sich Betrachtungen über die Sammlungen in den kaiserlichen Schlössern und der Nationalbibliothek genauso wie über die in privaten Kunstkabinetten. Chézy beschreibt die Kunstausstellung 1804 und die Industrieausstellung 1806, äußert sich über das Theater in Paris und seine gesellschaftliche Bedeutung, porträtiert die junge Malerszene der napoleonischen Jahre und macht sich um die Veröffentlichung orientalischer Dichtung verdient. Nun ist im Akademie-Verlag eine neue Edition dieser zwei Bände erschienen, herausgegeben von Bénédicte Savoy, Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin. Unter ihrer Leitung hat eine interdisziplinäre Gruppe von Studierenden der FU, HU und TU Berlin diesen weitgehend unbekannten Fundus umfassend kommentiert und nach 200 Jahren für die Forschung wiederentdeckt.

sn / Quelle: "TU intern", 10/2009

Bénédicte Savoy (Hg.): Helmina von Chézy. Leben und Kunst in Paris seit Napoleon I., Akademie Verlag Berlin 2009, ISBN 978-3-05-004628-0

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