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Studienstart 2008

Wichtige Tutorien

Montag, 13. Oktober 2008

Was erfahrene Bachelorstudierende empfehlen

Am Anfang ist alles neu. Das gilt in den letzten Jahren auch für die Unis. Seit 1999 stellen sie ihre Studiengänge auf ein gestuftes System um, mit den Abschlüssen "Bachelor" und "Master", die international besser vergleichbar sind. Diese sollen aber nicht nur ein Auslandsstudium oder -semester, sondern auch einen frühen Berufseinstieg erleichtern. Wie haben TU-Studierende nun ihre ersten "Bachelor"-Semester erfahren und was raten Sie ErstsemestlernTU intern hörte sich auf dem Campus um.

Bertram Sahl studiert Maschinenbau im 5. Semester

Bertram Sahl studiert Maschinenbau im 5. Semester
Bertram Sahl studiert Maschinenbau im 5. Semester
Lupe

Eigentlich läuft es relativ gut, weil es gut durchstrukturiert ist. Wenn man sich an die Vorgaben hält, ist man sowieso die ersten vier Semester lang beschäftigt. Und in dieser Zeit lernt man genau, wo man sich informieren muss, woran man sich zu halten hat. Wenn man gleich am Anfang alle fünfe gerade sein lässt und Klausuren deshalb nicht besteht, kann es passieren, dass sich später Lehrveranstaltungen überschneiden. Ich finde es aber auch wichtig, noch andere Erfahrungen zu machen. Ich möchte demnächst als Tutor arbeiten. Dadurch könnte ich allerdings ein Semester länger brauchen.

Odette Ekkenga studiert Economics im 3. Semester

Odette Ekkenga studiert Economics im 3. Semester
Odette Ekkenga studiert Economics im 3. Semester
Lupe

Ich habe das bisher als sehr zeitintensiv empfunden. Das ist wohl der größte Unterschied zum Diplom. Daran muss man sich erst gewöhnen. Als Erstsemester sollte man am besten gleich zu den Infoveranstaltungen gehen. Wenn man am Anfang wichtige Dinge und Termine verpasst, muss man wieder ein Semester oder gar ein Jahr warten, um bestimmte Prüfungen zu schreiben. Aber spätestens nach einem Jahr weiß man auch, dass man sich um alles kümmern muss. Das ist auch ein großer Unterschied zur Fachhochschule. Hier ist doch mehr Selbstständigkeit gefragt.

Clemens Kautz studiert Maschinenbau im 4. Semester

Clemens Kautz studiert Maschinenbau im 4. Semester
Clemens Kautz studiert Maschinenbau im 4. Semester
Lupe

Man sollte von vornherein dranbleiben  und hart bei sich selbst durchgreifen. Aber man braucht auch den Kontakt zu den anderen. Deshalb bin ich auch nicht so ein Fan vom E-Learning. Bald sitzen wir alle nur noch vor unserem Computer und haben gar keinen Kontakt mehr zur Uni. Keiner bringt dir mehr etwas bei. Das ist eine Bewegung weg vom Menschen. Eigentlich vereinfachen sich die Profs nur die Kontrolle und uns fehlt der Kontakt.

Sven Kutsche studiert Wirtschaftsingenieurwesen im 3. Semester

Sven Kutsche studiert Wirtschaftsingenieurwesen im 3. Semester
Sven Kutsche studiert Wirtschaftsinge- nieurwesen im 3. Semester
Lupe

Ganz wichtig sind die Tutorien. Bei den Vorlesungen braucht man nicht immer alles mitzuschreiben. Da kann man sich auch die Skripte holen und alles zu Hause noch mal durcharbeiten. Bei den Tutorien sollte man dann aber ganz aktiv mitarbeiten. Da werden nämlich die Beispiele gerechnet. In den Vorlesungen erfährt man was über allgemeine Herleitungen.

Quelle: "TU intern", 10/2008

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