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Studium & Lehre

Nicht in den Wind schreiben

Montag, 19. Mai 2008

"Textlabor" der TU Berlin hilft Studierenden beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten

Schreibberatung im Textlabor
Schreibberatung im Textlabor
Lupe

Wie und wann bereite ich meine Masterarbeit vor? Wie plane ich meine Zeit für das Schreiben? Wie finde ich überhaupt ein Thema? Wie stelle ich meine Ideen und Ergebnisse dar? Wie kann ich eine umfangreiche Arbeit auf Deutsch schreiben? Diese Fragen stellen sich fast alle Studierenden aus dem In- oder Ausland irgendwann einmal beklommen. Dank einer Anschubförderung der TU Berlin entsteht nun das erste universitäre Schreibzentrum Berlins, das "Textlabor". Hier finden Studierende aller Fakultäten Angebote, um ihrer Schreib-Misere zu entrinnen. Die Angebote reichen von Kursen und Workshops zum Verstehen und Verfassen von Fachtexten bis zu individueller Schreib- und auch Sprachlernberatung, nach Terminvereinbarung täglich 14-18 Uhr.

Gezielte Unterstützung, teilweise gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), bietet das "Textlabor" bereits seit 2005 ausländischen Studierenden und Doktoranden mit ihren spezifischen Problemen. Außerdem entwickelt das Team im OWL-Projekt "AssisThesis" Leitfäden und Weiterbildungen für Dozenten, um die Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten zu optimieren.

Das "Textlabor" wird koordiniert von Judith Theuerkauf, Ingenieurin, Germanistin und Lehrbeauftragte an der TU Berlin, und ist am Institut für Sprache und Kommunikation sowie an der Zentraleinrichtung für moderne Sprachen (ZEMS) angesiedelt.

pp / Quelle: "TU intern", 5/2008

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