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TU Berlin

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Genderforschung für die Lehre

Gut, aber noch nicht gut genug

Freitag, 15. Februar 2008

Erste Bilanz nach einem Semester Schülerinnen-Uni

Spaß und Wissen bei einer der ersten Schülerinnen-Unis
Spaß und Wissen bei einer der ersten Schülerinnen-Unis
Lupe

"Cool“, sagt Vivianne Stobbe. Mehr sagt die 17-jährige Schülerin nicht. Mehr ist ihrer Meinung nicht nötig, um auszudrücken, dass sie soeben einen humorvollen, interessanten, überzeugenden, keinen Moment langweiligen Vortrag gehört hat. Mehr kann ein Erwachsener an Lob von einem Jugendlichen nicht erwarten. Es ist der Gipfel. Die Begeisterung der Schülerin gilt Felix A. Wichmann, Professor am Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik, der an diesem Januarnachmittag vor etwa 30 Schülerinnen über das Sehen spricht. Die Vorlesung findet im Rahmen der neu eingerichteten "Schülerinnen-Uni" statt, mit der die Fakultät Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin bei Mädchen Lust an einem Studium in diesen Bereichen wecken möchte. Die Veranstaltungen seien sehr gut angekommen, dennoch ist Bettina Liedtke, die die "Schülerinnen-Uni" organisierte, mit der Resonanz nicht ganz zufrieden. Schwer sei es gewesen, sich in den Schulen Gehör zu verschaffen. Funktioniert habe jedoch die Information über die Presse und die TU-Homepage. Was Schülerinnen sich wünschten, seien eine stärkere Bündelung und ein einheitliches Marketing aller Schulprojekte an einer Universität. Als weitere Erkenntnis nimmt Bettina Liedtke mit, dass viele Schülerinnen gekommen seien, um eine Vorlesung zu erleben, ohne dass sie ein Technik-Studium planten. "Indem wir die inhaltliche Vielfalt deutlicher darstellen, hoffen wir, bei den Schülerinnen künftig auch das fachliche Interesse stärker zu wecken", so Liedtke.

/ Quelle: "TU intern", 2-3/2008

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