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TU Berlin

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Studium & Lehre

Gewonnene Schlacht

Dienstag, 17. Juni 2008

TUler belegten mit Verhandlungsgeschick den zweiten Platz in der "Battle of Universities"

Wer verhandelt am besten? 336 Zweier-Teams von 49 Hochschulen duellierten sich fünf Tage lang am virtuellen Verhandlungstisch der "Battle of Universities". In dem bundesweiten studentischen Verhandlungswettbewerb, initiiert von der Universität Hohenheim, errangen die Teilnehmer der TU Berlin Christopher Otto und Mladen Stefanovic den zweiten Platz. Ihr "Geschäftsabschluss" lag rund 135 Prozent über dem Durchschnitt. Sie wurden am 26. Mai 2008 im Schloss Hohenheim dafür außerdem mit einem Sonderpreis für den besten Newcomer geehrt. Insgesamt waren vier Teams der TU Berlin angetreten. Als Gesamtsieger waren die Teilnehmer der Universität Hohenheim mit 140 Prozent aus der "Schlacht" hervorgegangen.

Gefeilscht wurde digital - vom Sofa im Studentenwohnheim aus, per W-LAN im Straßencafé oder im funktionellen Ambiente der Hochschulcomputerräume: Als fiktive Firmenvertreter waren die Studierenden in die Rolle eines Herstellers oder Zulieferers eines neuen Pflanzenschutzmittels geschlüpft und verhandelten in zweistündigen Runden über Preise, Liefermengen, Transport und weitere Bedingungen. Sieger wurde das Hersteller- und Zulieferer-Team, das den höchsten Gewinn erzielte. Ein eigens entwickeltes Computerprogramm machte es möglich, dass Teilnehmer von Kiel bis München im Chat gegeneinander antraten.

Im Wettbewerb, so die Idee der "Battle of Universities", sollte der Führungsnachwuchs das eigene Verhandlungsgeschick von der Gehaltsverhandlung bis zur Tätigkeit in Einkauf oder Vertrieb austesten und erste Verhandlungserfahrungen sammeln.

pp / Quelle: "TU intern", 6/2008

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