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TU Berlin

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Studium & Lehre

Die digitale Schule

Montag, 28. Januar 2008

Ergebnisse eines Workshops

Studierende und andere Lernende akzeptieren digitale Medien und Werkzeuge nur, wenn diese einen deutlichen Mehrwert gegenüber "klassischen" Medien und Arbeitsweisen bieten. Auch sind sie bei sogenannten Web-2.0-Anwendungen oft hilflos und benötigen die Unterstützung erfahrener Lehrpersonen bei der Organisation digital gestützter Kommunikation und Gruppenarbeit. Hemmend auf die breitere Nutzung von E-Learning wirken sich auch die Zurückhaltung und Skepsis vieler Lehrender gegenüber den digitalen Medien sowie das Fehlen adäquater E-Learning-Produkte aus. Letzteres betrifft vor allem benachteiligte Zielgruppen, wie etwa Migranten, Senioren, Behinderte oder Menschen mit Lernschwächen, die dadurch nicht ausreichend an der digitalen Entwicklung im Bildungssektor teilhaben können. Das waren unter anderem Ergebnisse eines Workshops mit Experten aus neun Ländern, den das IBI-Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft der TU Berlin ausrichtete. Anlass war die "Online Educa Berlin", der weltgrößte Kongress zum Thema E-Learning. Präsentiert wurden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, jüngste Dissertationen von Berliner Forschenden zum Thema sowie die von einer Arbeitsgruppe um den IBI-Leiter Prof. Dr. Wilfried Hendricks entwickelte virtuelle Lernumgebung "Schola 21". Das komplette Programm des Workshops sowie einige Präsentationen  sind im Internet abrufbar.

KoKo / Quelle: "TU intern", 01/2008

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