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Studium & Lehre

Der "gute Ton" ist kein Zufall

Montag, 28. Januar 2008

Beschallungstechnik gewinnt an Bedeutung - Kompaktseminar im Februar

Eine anspruchsvolle akustische Darbietung im Konzertsaal, Kino, Sportstadion oder sogar im Supermarkt gehört heute allgemein zum "guten Ton". Beschallungsanlagen sind im öffentlichen Leben omnipräsent. Dabei geht es nicht nur darum, Kunst, Werbung und Ähnliches akustisch möglichst gut zu präsentieren, sondern auch um handfeste Sicherheitsinteressen, denkt man an Durchsageanlagen für Flughäfen, Bahnhöfe oder große Stadien, die auch unter ungünstigen Bedingungen gut verständliche Notfalldurchsagen gewährleisten müssen.

In den vergangenen Jahren ist der Anspruch an die Beschallungstechnik erheblich gestiegen, was diverse technische Neuerungen auf den Gebieten der Signalverarbeitung und Übertragung sowie der Mess- und Simulationstechnik zur Folge hatte. Auch für Studierende des Fachgebiets Audiokommunikation der TU Berlin bekommt die Beschallungs- und Simulationstechnik neben Aufnahme- und Studiotechnik einen neuen Stellenwert. "Der Bereich Beschallungstechnik wurde bisher ein wenig als Stiefkind behandelt. Das wird sich jetzt ändern", so Prof. Dr.-Ing. Anselm Goertz. Als Fachmann für Wellenfeldsynthese sowie Raumakustik und Beschallungstechnik in Großprojekten (z. B. das Olympiastadion Berlin) wird er im kommenden Semester über seine Arbeitsfelder an der TU Berlin referieren.

Seminar
Einführungsveranstaltung:
5. 2. 08
Kompaktseminar:
20.-22. 2. 2008
Kursgebühr
(für Studierende des Masterstudiengangs ”Medienkommunikation und -technologie“ sowie für Tonmeisterstudierende der UdK kostenlos)
Anmeldung und Information unter
Tel: 314-2 22 36
vbk / Quelle: "TU intern", 01/2008

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