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TU Berlin

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Studium & Lehre

"Wir haben uns auf unsere Stärken konzentriert"

Montag, 16. Juli 2007

Das Bauingenieurwesen gehört in der Lehre wieder zu den Besten

Die Betreuung der Studierenden des Bauingenieurwesens an der TU Berlin ist Spitze, die Laborausstattung auch und die Studiensituation in diesem Fach insgesamt gut. Das ergab das aktuelle CHE-Ranking. "Damit sind wir in der Lehre wieder in die Spitzengruppe aufgestiegen", sagt Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier, Leiter des Instituts für Bauingenieurwesen. Außerdem gewannen die Bauingenieure der TU Berlin das Wissensquiz auf dem Bautechniktag 2007. Sie schlugen die Studierenden der Uni Karlsruhe und der Universität der Bundeswehr München aus dem Feld.

Herr Professor Hillemeier, was wurde verändert, um wieder zu den Besten in der Lehre zu gehören?

Wir konzentrierten uns auf unsere Stärken, die da sind Theorie, Konstruktion und Management. Mit dieser Strategie ging ein Generationswechsel bei den Professoren einher. Wir haben jetzt am Institut ein dynamisches, hoch motiviertes Kollegium, in dem alle an einem Strang ziehen. Wir sind uns einig: Der Arbeitsmittelpunkt eines Professors ist die Universität, nichts anderes. Zudem haben die jungen Professoren zukunftsweisende Forschungsthemen mitgebracht und erschließen natürlich auch neue, die in die Lehre einfließen.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Eine Stärke unserer Lehre widerspiegelt sich im Konzept des werkstoffübergreifenden Entwerfens und Konstruierens. Damit vermitteln wir den Studierenden Wissen in den innovativen Bereichen neuartiger Baustoffe, aktiver und wandelbarer Systeme sowie neuer Technologien. Ein neuer Schwerpunkt ist auch die Bauwerksdiagnostik. Besonders zahlt sich zudem in der Lehre aus, dass nahezu alle unsere Professoren die Studierenden an ihren intensiven Praxiskontakten teilhaben lassen, indem Lehrbeauftragte aus Unternehmen oder Verwaltungen bei uns lehren.

Heutzutage reicht es nicht aus, Gutes zu tun, man muss vor allem darüber reden. Wie macht sich das Institut bei den Abiturienten bekannt?

Die Professoren gehen direkt in die Gymnasien, halten dort Vorträge. Wir haben ein Praktikantenprogramm für Schülerinnen und Schüler und wir nutzen die Lange Nacht der Wissenschaften als Forum, um den jungen Leuten die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die sich einem Bauingenieur heute bieten, aufzuzeigen. Dass wir diese Möglichkeit wahrnehmen, verdanken wir zwei Wissenschaftlerinnen, die uns für diese Art der Öffentlichkeitsarbeit sensibilisiert haben - Dr. Annette Bögle und Dr. Kirsten Pieplow.

Das Gespräch führte Sybille Nitsche / Quelle: "TU intern", 7/2007

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