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TU Berlin

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Studieren an der TU Berlin

Aus der Taufe gehoben

Montag, 18. Juni 2007

Zwei neue Bachelors zum nächsten Semester

Der rasante Wissenszuwachs und die Spezialisierung einzelner Disziplinen haben zur Folge, dass die Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten immer wichtiger wird.

Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft

Mit dem neuen Bachelorstudiengang "Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft" und dem dazugehörigen Studienreformprojekt "Galilea" möchte die TU Berlin gleichzeitig das staubige Image der Natur- und Ingenieurwissenschaften abschütteln und Brücken bauen. Er bietet ein breit angelegtes Studium, dessen interdisziplinäre Ausrichtung insbesondere die Vorlieben und Interessen weiblicher Studierender ansprechen soll. Das Besondere an diesem Studiengang: Die notwendigen Grundlagenfächer Mathematik, Physik, Informatik und Medienwissenschaften können mit beliebigen Kursen aller Berliner Universitäten kombiniert werden. Für die Studierenden ist sogar ein eigenes Mentoring-Programm entwickelt worden. Nach sechs Semestern wartet der Beruf - zum Beispiel im Wissenschaftsjournalismus, in Verlagen, in Politik, Ministerien, Behörden, Forschungsinstituten, Finanz- und Versicherungsunternehmen - oder ein weiterführendes Masterstudium.
http://www.galilea.tu-berlin.de/ [1]

Energie- und Prozesstechnik

Kraftwerke aller Art, Windenergieanlagen, Fotovoltaik, Brennstoffzellen, Heizungs- und Kälteanlagen, sie alle nutzen Energietechnik. Auch Verkehrstechnik oder Stadt- und Regionalplanung sind nicht ohne sie denkbar. Die Prozesstechnik umfasst die gesamte Stoffveredelung mit physikalischen, chemischen und biologischen Verfahren. Diese Prozesse sind auch immer mit Energieumsatz verknüpft. Der neue Bachelorstudiengang Energie- und Prozesstechnik trägt der engen Verbindung dieser beiden Gebiete in der Anwendung Rechnung. In Industrie, Ingenieurbüros und bei Energieunternehmen bietet sich den Absolventen dieses Studiengangs ein breites Berufsfeld, auf dem ein fundiertes ingenieurwissenschaftliches Grundverständnis und Methodenwissen auf prozesstechnischen Gebieten erforderlich sind. Beispiele sind die Planung und Konstruktion von Anlagen in Versorgungs- und Entsorgungseinrichtungen oder die Planung und Umsetzung einer effizienten Energieversorgung von Gebäuden. Doch die Absolventen haben nicht nur gelernt, technisches Wissen anzuwenden, sondern auch, wie es entsteht. Dadurch prädestiniert dieser forschungsbasierte Ausbildungsweg ebenso für ein weiterführendes Masterstudium.

pp / Quelle: "TU intern", 6/2007

"TU intern" Juni 2007

  • Online-Inhaltsverzeichnis [2]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Juni 2007 [3]

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