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TU Berlin

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Studium und Lehre

Regeln für den Umgang

Montag, 15. Oktober 2007

"Wir wollen den Studierenden ein Serviceversprechen geben", erklärt Professor Dr.-Ing. Utz von Wagner, Prodekan der Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme. "In einem fairen, partnerschaftlichen Verhältnis will die Fakultät die Rahmenbedingungen schaffen, den Studierenden ein zügiges Studium zu ermöglichen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein effizientes Arbeiten. Aber auch die Studierenden sollen das Ihrige beitragen." Zum 1. Oktober sind in der Fakultät V Leitlinien in Kraft getreten, die dieses gegenseitige "Versprechen" in eine Form gießen.

Sie regeln unter anderem Fristen für eine zügige Korrektur von Klausuren (vier Wochen), von Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten (sechs Wochen) oder für die Ausstellung von Bescheinigungen, Übungsscheinen und Kurzgutachten zum Beispiel für Auslandsaufenthalte (zwei Wochen). Für mündliche Prüfungen wird zeitnah zum Abschluss der Veranstaltungen eine ausreichende Anzahl von Terminen angeboten, Prüfungsnoten unmittelbar bekannt gegeben. Die Studierenden ihrerseits sind aufgefordert, die angebotenen Termine zur Einsicht von Arbeiten, zu Prüfungen oder Gesprächen wahrzunehmen und einzuhalten oder bei unabwendbaren Gründen frühzeitig abzusagen, Nachfragen zügig zu beantworten und zu einem reibungslosen Ablauf beizutragen. Neue Service-E-Mail-Adressen sollen außerdem die Kommunikation erleichtern. 

tui / Quelle: "TU intern", 10/2007

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