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TU Berlin

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Internationales

Energie für eine bessere Welt

Studierende der TU Berlin, der Partnerunis in Afrika und der Türkei arbeiten gemeinsam im Projekt „Greening Africa Together“

Gemeinsam untersuchen die jungen Forscher die Wasserqualität vor Ort in Zentralafrika
Lupe

Sie wollen die Welt ein wenig besser machen. 19 Masterstudierende der TU Berlin nehmen am Projekt „Greening Africa Together – International service learning summer schools on renew­able energies (RE) and energy efficiency (EE)“ teil. Gemeinsam wollen sie die Energieprobleme von Dörfern und Sozialprojekten in Afrika lösen.

Installation Fotovoltaik-Anlage an der Schule
Lupe

In diesem Semester liegen ihre Ziele im Senegal, in Benin, der Demokratischen Republik Kongo und erstmals auch in der Türkei. Hier planen und bauen sie eine Solartrockenanlage für die Frauen eines Vereins, mit der diese Früchte und Kräuter trocknen können, um sie zu verkaufen. So können sie sich ihren Lebensunterhalt sichern. Im Senegal wollen die Studierenden beispielsweise ein Gemüsegartenprojekt umsetzen, in dem der Abfall einer im letzten Semester realisierten Biogasanlage als Dünger genutzt wird. In der DR Kongo soll die Stromversorgung einer Entbindungsstation durch eine Fotovoltaik-Anlage gesichert, in Benin ein Dorfkrankenhaus elektrifiziert werden.

Kleinarbeiten an den Geräten
Lupe

Während des Semesters planen die Studierenden gemeinsam mit Studierenden der afrikanischen und türkischen Partnerunis die Projekte, im Frühjahr fahren sie in die Länder, treffen erstmals ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen und setzen vor Ort ihre Ideen um. Begleitet werden sie jeweils von NGOs, die die Projekte weiterführen, wenn die Studierenden das Semester abgeschlossen haben.
Verantwortlich für das Service-Learning-Projekt, das durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) finanziert wird, ist Prof. Felix Ziegler von der Fakultät III, koordiniert wird es von Lilly Seidler, wissenschaftliche Mitarbeiterin, und Dawud Ansari (EADP/DIW). Die Basisfinanzierung ist bis Ende 2019 gesichert. „Die Studierenden machen etwas wirklich Sinnvolles“, sagt Lilly Seidler. Denn mit der Sicherung von Energie für Leben legen sie den Grundstein dafür, Fluchtursachen zu verhindern.    

www.greeningafricatogether.org

Dagmar Trüpschuch, "TU intern" 16. Februar 2018

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