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Der DAAD begrüßt seine neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten

Dienstag, 18. Dezember 2012

Das Treffen fand dieses Jahr im Audimax der TU Berlin statt

Fast 500 junge Menschen aus aller Welt trafen sich zum gemeinsamen Austausch
Lupe

Rund 900 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), darunter 500 neue junge Akademiker, aus über 80 Ländern, zum Beispiel Aserbaidschan, Bhutan, Myanmar, Venezuela, Russland, Brasilien, Ägypten und Iran, wurden am 22. November 2012 zum diesjährigen Begrüßungstreffen an die Technische Universität Berlin eingeladen. Begrüßungstreffen, die seit 20 Jahren stattfinden, veranstaltet der DAAD seit 2010 als gemeinsames Event für die Stipendiatinnen und Stipendiaten aller Berliner und Brandenburger Hochschulen. Veranstaltungsort ist jedes Jahr eine andere Hochschule.
Das diesjährige Begrüßungstreffen an der TU Berlin eröffnete Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin, zusammen mit DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland. Insgesamt kamen mehr als 450 Stipendiatinnen und Stipendiaten an die TU Berlin, um sich über ihre Erfahrungen an deutschen Universitäten auszutauschen, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DAAD und der Akademischen Auslandsämter der jeweiligen Hochschulen ins Gespräch zu kommen und vor allem, um sich gegenseitig kennenzulernen.

Der Festvortrag wurde von dem Präsidenten der Europa-Universität Viadrina und ehemaligen Botschafter Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York Dr. Gunter Pleuger gehalten. Gunter Pleuger war vor seiner Diplomatenkarriere selbst DAAD-Stipendiat an der ENA in Paris, wo die führenden Köpfe der französischen Politik und Verwaltung ausgebildet werden. Der promovierte Jurist arbeitete seit 1969 im Auswärtigen Amt und ist ein ausgezeichneter Kenner der europäischen Politik. In seinem Vortrag mit dem Titel „Quo vadis Europa?“ gab er für seine jungen Zuhörer einen Überblick über die augenblickliche Situation in den europäischen Ländern und der Europäischen Union selbst und entwickelte mögliche Auswege aus der Krise.

Das Treffen mit Studierenden aus so vielen unterschiedlichen Kulturen und Ländern verlief in heiterer und gelöster Stimmung.

Christiane Petersen / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2012

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