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TU Berlin

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Internationales

Große Potenziale

Freitag, 11. Mai 2012

Ausbau der Kooperationen mit mittel- und osteuropäischen Partnern

Auffälliges Wahrzeichen St. Petersburgs ist die orthodoxe Auferstehungskirche, erbaut 1883–1912
Lupe

Die TU Berlin ist Mitglied in einer Kooperationsplattform zentral- und osteuropäischer technischer Universitäten, in der auch die technischen Universitäten in Bratislawa (Slowakei), Budapest (Ungarn) , Kiew (Ukraine), Moskau (Russland), Prag (Tschechische Republik), Sankt Petersburg (Russland), Trondheim (Norwegen), Vilnius (Litauen), Warschau (Polen) und Wien (Österreich) vertreten sind.

TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach will die bereits bestehenden Beziehungen zu diesen Universitäten intensivieren und besuchte deshalb Ende März die Nationale Technische Universität Kiew sowie die Polytechnische Universität in Sankt Petersburg. Mit Kiew besteht bereits eine Zusammenarbeit in Mechanik, Werkstoffwissenschaften und in Satellitentechnologie. Die TU Kiew ist darüber hinaus daran interessiert, mit der TU Berlin auch Kooperationen auf den Gebieten Angewandte Mathematik, Geoinformationssysteme, Elektrotechnik sowie Umwelt und Nachhaltigkeit aufzubauen.

Mit der TU in Sankt Petersburg existieren bereits langjährige Beziehungen in der Physik und im Maschinenbau. In beiden Fachgebieten sehen sowohl Rektor Andrej Rudskoi als auch Jörg Steinbach gute Möglichkeiten, die Kooperationen weiter zu vertiefen. Große Potenziale bieten auch die Themen mathematische Modellierung, Chemie, Umwelttechnik und Informatik.

Sowohl in Kiew als auch in Sankt Petersburg hat Jörg Steinbach mit seinen Rektorenkollegen vereinbart, dass die Universitäten Verfahrensweisen entwickeln, um die Mobilität von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern zu erleichtern. Diesen einfacheren Wechsel zwischen den Hochschulen wird auch ein strategischer Partnerschaftsvertrag ermöglichen, den dieTU Berlin und die TU Warschau im Mai schließen.

Die TU Vilnius hat in diesem Frühjahr für die Doktoranden der Kooperationsplattform einen Workshop in Litauen organisiert, an dem seitens der TU Berlin auch Prof. Dr. Mike Schlaich sowie zwei Promovenden teilnahmen. Die Ergebnisse des Workshops sind so vielversprechend, dass ein Folgeworkshop für 2013 zum Thema „Brückenbau“ an der TU Berlin geplant ist. Ende Mai treffen sich die Universitätspräsidenten des Netzwerkes an der TU Wien, um über einen weiteren Ausbau der Aktivitäten im Rahmen der Kooperationsplattform zu beraten. Ein Schwerpunktthema der Gespräche wird „Energie“ sein.

Harald Ermel, Leiter Referat für Außenbeziehungen / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 5/2012

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