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TU Berlin

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Internationales

Fulbright Kommission

Freitag, 11. Mai 2012

TU Berlin führend bei Reisestipendien

Im akademischen Jahr 2012/13 wurde drei Studierenden, die mit einem Stipendium der TU Berlin für einen Studienaufenthalt an eine amerikanische Partnerhochschule gehen, ein Fulbright-Reisestipendium zuerkannt. Im bundesweiten Vergleich der technischen Hochschulen liegt die TU Berlin damit an erster Stelle. Das von dem amerikanischen Senator J. William Fulbright vor 60 Jahren gegründete Programm wurde nach dem 2. Weltkrieg ins Leben gerufen, um das gegenseitige Verständnis zwischen den USA und Deutschland durch akademischen und kulturellen Austausch zu fördern. Es genießt heute weltweit einen ausgezeichneten Ruf.

Während eines Vorbereitungsseminars im März 2012 konnten sich die drei Stipendiaten und Stipendiatinnen mit den akademischen und persönlichen Aspekten ihres Aufenthaltes in den USA vertraut machen, bevor die Reise dann im September losgehen wird.

Neben Jahresstipendien für Studienaufenthalte in den USA werden jährlich auch Reisestipendien an Studierende und Absolventen vergeben, die anhand ihrer fachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenz ausgewählt werden. Das Reisestipendium beinhaltet die Reisekostenübernahme, eine Kranken-und Unfallversicherung, Hilfe bei der Visabeantragung sowie die Betreuung durch das Institute of International Education in den USA. Außerdem eröffnet es den Studierenden die Aufnahme in das weltweite Netzwerk der Fulbright-Alumni.

Wer sich für die Jahresstipendien 2013/14 interessiert, sollte sich im Akademischen Auslandsamt der TU Berlin beraten lassen (Hauptgebäude, Raum H 41b). Bewerben kann man sich bis Anfang Juli 2012.

www.auslandsamt.tu-berlin.de

www.fulbright.de

Olaf Reupke, Akademisches Auslandsamt / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 5/2012

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