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TU Berlin

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Internationales

Netzwerk Lebensmitteltechnologien

Freitag, 16. Dezember 2011

Unter dem Motto "Grenzen trennen - die Oder verbindet" arbeiten deutsche und polnische Forschende in einem informellen interregionalen "Netzwerk Oder-Partnerschaft" projektorientiert zusammen. Ziel dieser grenzüberschreitenden Initiative ist der Aufbau eines leistungsfähigen Regionalverbundes, der die Oder-Region über den Fluss hinweg zu einem infrastrukturellen und politisch enger vernetzten dynamischen Wirtschaftsraum entwickelt. An der TU Berlin veranstaltete kürzlich das TU-Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) den ersten "Polish-German Food Science Workshop", um gemeinsame Projektideen für eine polnisch-deutsche Verbundforschung in den Bereichen Lebensmittelverpackungstechnologien, maßgeschneiderte Lebensmittel, Aufwertung von Lebensmittelabfällen und RNA-Technologien auszutauschen und zu entwickeln. Die Zusammenarbeit wird zukünftig vom Internationalen Büro des Bundesbildungsministeriums in der Initiative "LEO - Lebensmittel mit Energie im Ostseeraum" gefördert.

www.ige.tu-berlin.de

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2011

Sozial-ökonomisch forschen

Freitag, 16. Dezember 2011

Erfolgreiches Doktorandenprogramm mit dem DIW

Marktversagen und Regulierungserfordernisse im deutschen Strommarkt sind die Themen von Wolf-Peter Schill. Im Oktober verteidigte der Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) seine Dissertation dazu erfolgreich an der Fakultät VII Wirtschaft und Management der TU Berlin mit "summa cum laude". Diese Arbeit ist gleichzeitig Ausdruck der sehr guten Zusammenarbeit von TU Berlin und DIW im internationalen Doktorandenprogramm "Graduate Center of Economic and Social Research" am DIW Berlin. In seiner Arbeit beschäftigt sich Wolf-Peter Schill schwerpunktmäßig mit dem Betrieb von Stromspeichern sowie mit der Steuerung von Elektrofahrzeugen in einem oligopolistischen Marktumfeld. Unter anderem zeigt er, dass ein monopolistischer Speicherbetrieb zu einer Unterauslastung der Speicherkapazitäten und zu einem Wohlfahrtsverlust führt. Die komplette Doktorarbeit kann über die Universitätsbibliothek der TU Berlin heruntergeladen werden.

Ziel des Doktorandenprogramms ist es, hervorragenden jungen Diplomierten aus aller Welt ein exzellentes Training zu bieten, das ihnen bereits während der Promotionszeit Gelegenheit zu intensiver Forschungserfahrung im sozialökonomischen Bereich gibt.

An der TU Berlin, wo das Programm von Prof. Dr. Georg Meran, Fachgebiet Wirtschaftspolitik und Umweltökonomie, betreut wird, kann es zum Beispiel mit dem Masterstudium Industrial and Network Economics (MINE) verbunden werden. Interessierte sollten Kontakt mit dem zuständigen Professor aufnehmen. Bewerbungsschluss für die nächste Runde des Programms ist der 1. April 2012.


www.umweltoekonomie.tu-berlin.de

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2011

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