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Freitag, 11. November 2011

ERASMUS sucht ehemalige Stipendiaten

Mehr als zweieinhalb Millionen Studierenden ermöglichte das ERASMUS-Programm mit Mitteln der Europäischen Union einen Auslandsaufenthalt - davon 350 000 aus Deutschland. Zum 25. Jubiläum des ERASMUS-Programms im Jahr 2012 sucht der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) nach ehemaligen ERASMUS-Studierenden. Gefragt sind vor allem Geförderte aus der Frühzeit des Programms, die heute in leitenden Positionen in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft tätig sind und deren Biografie der ERASMUS-Auslandsaufenthalt wichtige Impulse gegeben hat. Der DAAD plant zu diesem Jubiläum eine Publikation über erfolgreiche ERASMUS-Alumni, in der Persönlichkeiten vorgestellt werden.
Tel.: 0228/882-556

Hervorragendes Bildungssystem

Die persönliche Sicherheit ist groß, die Studienkosten sind erträglich und dabei ist das deutsche Bildungssystem hervorragend. Das sind die wichtigsten Gründe, warum sich ausländische Studierende und Graduierte für eine deutsche Hochschule entscheiden. Zwei internationale Umfragen im Auftrag des Hochschulkonsortiums GATE-Germany, das zum DAAD gehört, und der Hochschulrektorenkonferenz geben Einblick in die Entscheidungskriterien ausländischer Studierender. Insgesamt nahmen 172 000 Studierende an dem "International Student Barometer" und dem "Student Pulse" teil. 94 Prozent bewerten den Ruf deutscher akademischer Abschlüsse als gut bis sehr gut. Nach Großbritannien, den USA, Australien und Kanada liegt Deutschland als möglicher Studienort auf dem fünften Platz. Beide Umfragen machten außerdem deutlich, wie wichtig die Website der Hochschule ist. Wer auf der Webseite nicht schnell auf klare Informationen und persönliche Ansprache trifft, geht oft als Bewerber verloren.
www.hrk.de

Vom Silicon Valley nach Deutschland

Der exzellente Nachwuchs der Deutschen Schule "Silicon Valley" in Kalifornien/USA, der auch von den amerikanischen Universitäten stark umworben wird, soll künftig gezielt für ein MINT-Studium in Deutschland gewonnen werden. Um ihre Zusammenarbeit zu vertiefen, haben daher die TU9-Universitäten und die Schule einen Kooperationsvertrag geschlossen. In 140 deutschen Auslandsschulen weltweit lernen junge Menschen die deutsche Sprache, viele von ihnen machen ein deutsches Abitur. Die Absolventen sind sehr begehrte Kandidaten für ein Studium der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), da sie neben der deutschen Sprache und einer Affinität zu Deutschland eine hervorragende Ausbildung sowie einen interkulturellen Hintergrund mitbringen. So sind sie nach dem Studium für eine internationale Karriere sowohl in der Forschung als auch in der Wirtschaft prädestiniert. Zur Deutschlandwerbung der TU9 gehören auch das internationale Studierendenmarketing auf Messen sowie das "TU9-Self Assessment international", ein Online-Tool, das internationale Studierende bei ihrer möglichen Studienentscheidung für ein Ingenieurstudium in Deutschland unterstützt. "TU9" ist die Allianz der führenden technischen Universitäten in Deutschland, zu der auch die TU Berlin gehört.
www.tu9.de/dana

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2011

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